Wenn es langsam wärmer wird, die Sonne länger scheint und die Bäume und Sträucher anfangen zu blühen, erweckt das bei fast Allen Frühlingsgefühle. Bei ca. 16 % der Bevölkerung ist diese Zeit jedoch überschattet von tränenden, juckenden, gereizten und geschwollenen Augen in Verbindung mit einem nicht enden wollenden Niesreiz- die Pollenallergie. Dabei ist es auch fast unerheblich, gegen welche Art von Pollen man allergisch reagiert, da die Symptome in der Regel identisch sind.
Bei einer chronischen Pollenallergie, welche nicht diagnostiziert wird, kann es im schlimmsten Fall zu Asthma führen. Deshalb ist es besonders wichtig, eine mögliche Allergie zu diagnostizieren. Das macht man am besten bei einem Homöopathen.
Wenn man die Pollenallergie bereits diagnostiziert bekommen hat, kann man bei einem HNO- Arzt oder Allergologe eine sog. Desensibilisierung vornehmen lassen. Durch diese Behandlung sollen die Symptome gelindert werden.
Selbstverständlich gibt es jedoch auch diverse andere Möglichkeiten, die Beschwerden einer bestehenden Pollenallergie zu reduzieren.
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