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Feierabend: 100 Themen für lokale Einzelunternehmer die Bloggen wollen

Blogs sind Mainstream. Zahlreiche Unternehmen nutzen Blogs für ein gezieltes Content-Marketing, zum Austausch mit Kunden und Nutzern, zur Verbesserung ihrer Sichtbarkeit in den Suchmaschinen und zur Etablierung eines "owned content" Kanals, über den man die volle Kontrolle hinsichtlich der inhaltlichen und strategischen Ausrichtung hat. Im heutigen Beitrag wird daher für lokale Einzelunternehmer ein buntes Panorama an hundert unterschiedlichen Themenvorschlägen und Ideen zusammengetragen, die man in dem Blog eines kleinen Unternehmens regelmäßig veröffentlichen könnte.

Geschrieben am von

Inspiration

Es ist eigentlich keine großartige Neuigkeit mehr, dass Blogs dazu in der Lage sind, den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens positiv zu beeinflussen, für zusätzliche Nutzer der Website zu sorgen und einen Sinn stiftenden Austausch mit Kunden und Interessenten zu egal welchem Nischenthema zu fördern.

Umgekehrt kennt man die beliebtesten und häufigsten Ausreden weshalb ein Friseur, eine Schreinerin, ein Finanzberater, eine Automechanikerin, ein Yoga-Lehrer oder ein Masseuse keinen Blog betreiben möchten in- und auswendig, da man diese Punkte bei zahllosen Gesprächen mit lokalen Kleinunternehmern in aller Regelmäßigkeit erfährt:

  • 1.) „Ich habe keine Zeit.“
  • 2.) „Ich weiß nicht worüber ich schreiben soll.“
  • 3.) „Ich habe keine Ahnung was das bringt.“

Die Wahrheit ist: Es gibt zahlreiche gute Gründe einen Firmen-Blog zu betreiben. Wir haben daher vor einer Weile eine zweiteilige Artikelreihe veröffentlicht, in der Einzelunternehmer allerhand hilfreiche Hinweise finden, worauf man beim Bloggen achten muss:

Es gibt jedoch ein paar wichtige Fragen, die man sich in jedem Fall vor dem Blogstart fragen sollte:

  • Steckt mein Herzblut in meinem Unternehmen und bin ich stolz darauf?
  • Liebe ich mein Angebot, meine Produkte, meine Dienstleistungen?
  • Interessiere ich mich für die Branche in der ich tätig bin?
  • Lese ich regelmäßig Branchen-News?

Wenn man als Einzelunternehmer wenigstes zwei dieser Fragen mit einem klaren „Ja!“ beantworten kann, dann sollte das Bloggen im Grunde nicht schwer fallen, denn die Voraussetzungen sind gegeben. Um jedoch vorab noch ein klein wenig Inspiration und Motivation aufzubauen, bietet es sich an sich ein paar tolle, erfolgreiche Beispiele für Blogs von lokalen Einzelunternehmen anzuschauen:

Wer nun nach der kleinen Einführung und diesen klasse Beispielen die Lust verspürt nun doch mal mit einem Firmen-Blog loszulegen, für den habe ich in Anlehnung an Phil Rozeks jüngsten Artikel 100 praktische Überlegungen zusammengetragen, die man als Vorlage und Ausgangspunkt für die Erstellung von sinnvollen und abwechslungsreichen Blog-Artikeln verwenden kann.

100 Blog-Themen für kleine Unternehmen

Ideen

  • 1.) Eine kürzlich gestellte Frage eines Kunden beantworten
  • 2.) Häufig gestellte Fragen zu einer FAQ zusammenfassen
  • 3.) Eine kleine Schwäche einräumen und beschreiben
  • 4.) Ein neues Werkzeug/ Instrument/ oder eine neue Methode/ Herangehensweise im Unternehmen vorstellen
  • 5.) Einen Mitarbeiter vorstellen (egal ob dieser neu oder alt ist)
  • 6.) Einen tpyischen Kunden beschreiben – oder ein paar typische Kundenprofile und deren übliche Wünsche
  • 7.) Ein aktuelles und für die Branche relevantes Event besprechen
  • 8.) Dampf ablassen…
  • 9.) Die Mail eines zufriedenen Kunden beantworten
  • 10.) Die Mail eines unzufriedenen Kunden beantworten

mauritius

  • 11.) Ein Produkt/ eine Dienstleistung detailliert vorstellen
  • 12.) Mehrere Produkte/ Dienstleistungen miteinander vergleichen
  • 13.) Eine gesetzliche Regelung oder eine Norm bzw. Vorschrift beschreiben und erklären
  • 14.) Einen aktuellen Betrug/ unlauteren Wettbewerb öffentlich machen
  • 15.) Einen Job im Unternehmen vorstellen
  • 16.) Ein Interview durchführen (Wettbewerber, Kunden, Interessent, etc.)
  • 17.) Blog-Artikel von anderen vorstellen, empfehlen und zusammenfassen
  • 18.) Coole Fotos & Videos bauen
  • 19.) Fragen an die Leser, Kunden, Nutzer stellen: Nach Feedback, Vorschlägen und Problemen fragen
  • 20.) News aus der Branche und/ oder der jeweiligen Stadt veröffentlichen

Bergsee

  • 21.) Eine andere Meinung veröffentlichen, als in einem Blog-Artikel eines Wettbewerbers vertreten wird
  • 22.) Über die eigenen Vorbilder, Inspiration und Gründe für Motivation schreiben
  • 23.) Einen Charity-Aufruf publizieren (und selbst auch etwas spenden)
  • 24.) Darüber schreiben, was einen außer „Geld verdienen“ sonst noch antreibt die eigenen Arbeit gut zu machen
  • 25.) Darüber schreiben woran man selbst erkennt, dass man an dem einen oder anderen Tag nicht sein Ziel erreicht hat
  • 26.) Ein Buch vorstellen, dass einem selbst unternehmerisch viel geholfen hat
  • 27.) Gibt es eine „saure Gurken Saison“ in der Branche und wenn ja: Warum?
  • 28.) Ist die Dienstleistung, die man anbietet ein aussterbendes Wissen, oder tauchen links und rechts zahllose neue Wettbewerber auf?
  • 29.) Als wie gut schätzt man seine Fähigkeiten, Leistungen, Know-How rund um die eigene Dienstleistung/ das eigene Produkt ein?
  • 30.) Eine kleine Familien-Legende oder einen Firmen-Mythos erzählen

Oase

  • 31.) Die eigenen Ausbildungszeit beschreiben und mit Anekdoten anreichern
  • 32.) Einen Künstler beauftragen einen branchenspezifischen Comic zu gestalten
  • 33.) Erzählen woher der Name des eigenen Unternehmens stammt
  • 34.) Ein Geheimnis ausplaudern (was danach keines mehr ist)
  • 35.) Ein lokales Event / oder eine Community „vor Ort“ aufsuchen und darüber berichten
  • 36.) Ein branchenspezifisches Event rekapitulieren
  • 37.) Berichten, wie es dazu kam, dass man in der Branche gelandet ist, in der man aktuell tätig ist
  • 38.) Eine Wunschliste an Werkzeugen, Instrumenten, oder Methoden zusammenschreiben, die es in der eigenen Branche noch nicht gibt
  • 39.) Den Einstellungsprozess beschreiben, den man im eigenen Unternehmen umsetzt
  • 40.) Beschreiben in welchen Bereichen man (paranoid im positiven Sinne) stets auf Nummer sicher geht

Schnee in den Bergen

  • 41.) Beschreiben, welche Regulierungen/ gesetzlichen Regelungen man sich wünschen würde
  • 42.) Eine typische Unterhaltung zwischen einem selbst und einem […] wiedergeben
  • 43.) Beschreiben, wie man herausfindet, dass der Gegenüber ein […] ist
  • 44.) Eine Wunschliste zusammenstellen, was man in der eigenen Branche am liebsten grundsätzlich ändern würde
  • 45.) Vorstellen, mit welchen Marketing-Dienstleistern man zu Werbe-Zwecken für das eigene Unternehmen bereits zusammengearbeitet hat und seine ehrliche Meinung über diese wiedergeben
  • 46.) Darüber schreiben, was man im letzten Jahr/ in den letzten Tagen gelernt hat
  • 47.) Die Herausforderung beschreiben, dass man vor Beginn der Zusammenarbeit mit einem Kunden zu etlichen Punkten keine Hintergrundinformationen besitzt und wie man damit umgeht
  • 48.) Berichten, wie man einen unglücklichen Kunden zu einem glücklichen Kunden machen konnte
  • 49.) Ein paar der Dienstleistungen/ Produkte, die man gerne anbieten würde, detailliert vorstellen
  • 50.) Sich über das Wetter im allgemeinen oder ein jüngst zurückliegendes Unwetter beschweren

Palme am Traumstrand

  • 51.) Gibt es etwas, was einen persönlich von Tag zu Tag in den Wahnsinn treibt?
  • 52.) Beschreiben, wie vergleichbare Wettbewerber – teils ohne besseres Wissen – im Grunde veraltete Dienstleistungen/ Produkte anbieten
  • 53.) Erläutern in welchen Fällen man eine Anfrage eines potenziellen Kunden lieber an ein anderes Unternehmen weiterleitet
  • 54.) Zusammentragen, welche Ratschläge man seinem Nachfolger mit auf den Weg geben würden, wenn man heute in den Ruhestand gehen würde
  • 55.) Wie lautet die erste Frage, die man den allermeisten Kunden stellt?
  • 56.) Einen offenen Brief als Stellungnahme zu einem spezifischen Thema verfassen
  • 57.) Einen Wettbewerb veranstalten
  • 58.) Was hat man in […] Jahren mit einem eigenen Betrieb gelernt?
  • 59.) Den Ablauf eines typischen Arbeitstags beschreiben
  • 60.) Ein paar interne Dokumente zeigen – z.B. Hilfe-Dokumente und Spickzettel, die man im eigenen Unternehmen verwendet

Berglandschaft

  • 61.) Ein paar branchenspezifische Vorhersagen veröffentlichen
  • 62.) Einen Jahresrückblick schreiben
  • 63.) Eine „Horror-Story“ aus dem Arbeitsalltag berichten
  • 64.) Vorstellen, wie man mit den am weitesten verbreiteten Beschwerden innerhalb der Branche umgeht
  • 65.) Demonstrieren, welche regionalen Unterschiede es in der eigenen Branche gibt (z.B. Tischler VS. Schreiner, etc.)
  • 66.) Branchen-Mythen vorstellen (und ggf. demontieren)
  • 67.) Typische Missverständnisse aus der Welt räumen, mit denen potenzielle Kunden der eigenen Branche begegnen
  • 68.) Eine hilfreiche Checkliste veröffentlichen
  • 69.) Die persönliche Familiengeschichte als Teil einer Branchen-Historie beschreiben (z.B. „in vierter Generation Hutmacher…“)
  • 70.) Über neue Technologien, hilfreiche Werkzeuge, nützliche Software oder wirksame Methoden/ Techniken aus der eigenen Branche berichten

Grand Canyon

  • 71.) Wenn man nochmal von vorne anfangen müsste, was würde man anders machen?
  • 72.) Fiktiv beschreiben, wie ein Kunde die (laufenden) Kosten für das angebotene Produkt/ die angebotene Dienstleistung seinem Ehepartner zu Hause erläutern könnte
  • 73.) Erläutern, weshalb die eigenen Kosten deutlich höher/niedriger sind, als die der Wettbewerber
  • 74.) Gute Angewohnheiten und schlechte Angewohnheiten von Unternehmern aus der eigenen Branche beschreiben
  • 75.) Vorteile und Nachteile beschreiben, wenn man in der eigenen Branche als „Spezialist“ arbeitet und dies mit einem „Allrounder“ vergleichen
  • 76.) Die Fehler analysieren, die ein Unternehmen häufig vor der Beauftragung eines Anbieters macht
  • 77.) Was muss häufig man reparieren/ besser machen/ wiederherstellen, was das Vorgänger-Unternehmen vor einem selbst „verbockt“ hat
  • 78.) Wie lange bleiben Angestellte durchschnittlich im eigenen Unternehmen? Wie hoch ist die Jobwechsel-Rate? Und warum?
  • 79.) Welche Unterschiede zu anderen Ländern gibt es in der eigenen Branche im internationalen Vergleich?
  • 80.) Was für verschiedene, grundsätzliche Denkströmungen, „Schulen“, Ansätze gibt es in der eigenen Branche?

Gräser auf Wiese

  • 81.) Rechtsprechung, die man unterstützt oder gegen die man ist
  • 82.) Fragen, die man potenziellen Kunden vor der Beauftragung i.d.R. stellt
  • 83.) Gründe, weshalb man bestimmte Kunden prinzipiell ablehnt
  • 84.) Erläutern, welche der von einem selbst angebotenen Dienstleistungen von Versicherungen abgedeckt sind
  • 85.) Finanzierungsmodelle für die eigenen Produkte/ Services vorstellen
  • 86.) Beschreiben, was für einen persönlich der leichteste und was der schwierigste Teil der täglichen Arbeit ist
  • 87.) Was verursacht den eigenen Kunden häufig Probleme, wo drückt ihnen der Schuh?
  • 88.) Den typischen „Kunden aus der Hölle“ beschreiben
  • 89.) Den typischen „Kunden den man sich nur wünschen kann“ beschreiben
  • 90.) In welchem Umfang/ in welcher Detailtiefe erwarten Kunden mit einem zusammenzuarbeiten?

Monument Valley

  • 91.) Was sind die Unterschiede zwischen Unternehmern die schon lange in einer bestimmten Branche arbeiten, gegenüber denen, die erst kürzlich in eine bestimmte Branche eingestiegen sind?
  • 92.) An welchen Charaktermerkmalen musste man arbeiten, damit man erfolgreich in seinem Beruf ist?
  • 93.) Unter welchen Umständen/ mit welchen Argumenten ist man persönlich bereit mit potenziellen Kunden über den Preis zu handeln?
  • 94.) Was war der beste Verbesserungsvorschlag, den man jemals von einem Kunden erhalten hat?
  • 95.) Nimmt man Arbeit mit nach Hause? Wenn ja: Wie geht man damit um?
  • 96.) Berichten, wenn man einen öffentlichen Auftritt vor einem branchenspezifischen Fachpublikum hatte
  • 97.) Welche Fragen stellen einem die Kinder, wenn man von der Arbeit nach Hause kommt
  • 98.) Wie hat die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Zeit die eigene Branche beeinflusst?
  • 99.) Gab/ gibt es eine inspirierende, vorbildliche Persönlichkeit in der eigenen Branche, die man als „Mentor“ bezeichnen würde?
  • 100.) Skizzieren, was für Ziele man mit dem Blog verfolgt

Fazit – Bloggen in kleinen Einzelunternehmen

Bei kritischer Betrachtung ähneln sich manche dieser Themenvorschläge teilweise ein wenig. Das Ziel dieser Zusammenstellung ist es auch nicht 100 konkrete Artikel-Überschriften zu liefern, die man 1:1 übernehmen kann, sondern sie soll als Inspiration und Motivation dienen, das eigene Unternehmen und Angebot aus den unterschiedlichsten Perspektive zu betrachten. Erst aus den verschiedenen Blickwinkeln erreicht man auch die unterschiedlichen Perspektiven potenzieller Kunden und Interessenten, die Blog-Artikel zu einer gewissen Relevanz verhelfen.

Darüber hinaus heißt „schreiben“ eigentlich „denken“ und indem man sich regelmäßig ein, zwei Stunden in aller Ruhe mit dem eigenen Job, dem eigenen Unternehmen, mit den Problemen der Kunden und aktuellen Branchen-News befasst, entwickelt man sich als Autor, Unternehmer und nicht zuletzt als Mensch immer ein kleines bisschen weiter. Kleinunternehmer, die es wagen mit ihren branchenspezifischen Informationen, Sorgen, Wünschen und Nöten publizistisch nach außen zu gehen, wundern sich zunächst und freuen sich anschließend regelmäßig darüber, als Reaktion auf ihre Blogbeiträge viel relevantes und hilfreiches Feedback über das Web zu erhalten.

Weiterführende Lesetipps

Zum Abschluss für fortgeschrittene Kleinunternehmer hier noch ein paar weiterführende Artikel, die das Thema „Firmen-Blog“ inhaltlich in Richtung SEO, Linkbuilding und Content-Marketing erweitern:

Wer außerdem noch ein paar Praxis-Bereichte von KMU lesen möchte, dem seien folgende Beiträge ans Herz gelegt, in denen wir Einzelunternehmer aus den unterschiedlichsten Branchen zu ihren Maßnahmen in den Bereichen SEO, Social Media und Bloggen befragt haben:

Viel Spaß beim Bloggen! :-)


38 Antworten zu “Feierabend: 100 Themen für lokale Einzelunternehmer die Bloggen wollen”

  1. Nico sagt:

    Danke fürs Abnehmen der Arbeit, hatte auch schon daran gedacht, es zu übersetzen 😉

    LG Nico

    • Hi Nico,

      Der Phil haut in letzter Zeit allerhand äußerst nützliche Beiträge raus. Da ist ganz sicher noch der eine oder andere Beitrag dabei, denn du übertragen kannst 😉

      Gruß,
      Sebastian

  2. Zu Corporate-Blogs und dessen Sinn, gibt es ja bereits einige „Ratgeber“ und Ausführungen. Aber es gibt eben Blogartikel und Blogartikel. Dieser Beitrag war für mich eindeutig einer der besten zu diesem Thema. Jetzt heißt es also „nur“ noch: Umsetzen!
    Vielen Dank dafür!

    VG
    Klaus

    • Hallo Herr Wenderoth,

      Vielen Dank für dieses freundliche Feedback!
      Ich wünsche viel Erfolg bei der Umsetzung..

      … aber allem voran: Viel Spaß :-)

      Gruß,
      Sebastian

    • Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen: Es sind einige sehr gute Ideen dabei, die es gilt umzusetzen. Danke dafür. Auch sind die Bilder klasse. Zwar passen sie nicht unbedingt zum Text, versüßen aber das Lesen!

      Gruß
      Natascha

  3. Ganz herzlichen Dank für diese tolle Aufstellung!

  4. Super Beitrag es gibt wirklich keine Ausreden. Leider sind die meisten Kunde nicht in der Lage über ihr Unternehmen zu berichten. Schwingen grosse Reden, sind aber nicht in der Lage ihren Laden zu beschreiben und schon gar nicht über Neuigkeiten zu berichten. Ich biete häufig an, über Neuigkeiten zu bloggen. Oftmals ist man nicht in der Lage ein Foto der erstellten Arbeit zu schießen.

  5. Klasse Artikel und tolle Inspirationen!

    „Keine Zeit“ und Co. sind doch nur dumme Ausreden. „Keinen Bock“ trifft es wohl eher. Und das, obwohl die Sache eigentlich so einfach ist. Denn ist der Blog erstmal technisch aufgesetzt, geht es im Prinzip nur noch darum, Inhalte zu schaffen, also auf Deutsch: zu arbeiten, ähnlich wie in Word und Co… 😉

    Insgesamt macht es m.E. Sinn zu lernen, wie man die Zeit für sich im positiven Sinn zu nutzen kann. Geduld ist hier eine Tugend, und außerdem hat ja nie jemand gesagt, daß jeder Artikel immer sofort fertig sein muß. Ich hatte schon Artikel, die ich über Monate fertiggestellt und einfach immer weitergeschrieben hatte, wenn ich gerade mal Zeit dafür hatte. Und es gibt immer Zeiten, in denen man mehr und in denen man weniger schreibt.

    Eine weitere wichtige Sache ist die Konsequenz. Dabei geht es nicht darum, jeden Tag einen oder sogar mehrere Artikel „schreiben zu müssen“. Wichtig ist, konsequent und regelmäßig Artikel zu verfassen. Wer jede Woche einen Artikel verfaßt, veröffentlicht in einem Jahr immerhin schon mehr als 50 Artikel :-)

    Um das Ziel konsequent weiterzuverfolgen, auch wenn die Ideen mal nachlassen sollten, ist dieser Artikel eine schöne Hilfe! Gleich erstmal als Favorit hinzugefügt :-)

    • Hallo Markus,

      Alles wichtige Punkte die Du benennst:

      – Bloggen ist Arbeit
      – Bloggen erfordert Disziplin
      – Bloggen muss konsequent erfolgen

      Danke für Dein positives Feedback!

      Gruß,
      Sebastian

  6. […] Wer hier nichts findet ist selbst Schuld: Winlocal hat in dieser Woche 100 Themenvorschläge für lokale Kleinunternehmer zusammengestellt, die mit ihrem Firmen-Blog so richtig durchstarten wollen. Ziel hierbei ist es eine Inspiration und Motivation dafür zu bekommen, wie das eigene Unternehmen mit dem dazugehörigen Angebot aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden kann um somit potentielle Kunden und Interessen mit Blog-Beiträgen zu einer gewissen Relevanz zu erzeugen. Wer auf diesen regelmäßige Publikationen veröffentlichen möchte, der wird in den unterschiedlichsten Themenvorschlägen und Ideen fündig: 100 Themen für lokale Einzelunternehmer die Bloggen wollen. […]

  7. Sabine Quast sagt:

    Hallo Sebastian,

    falls mich mal meine eigenen Ideen verlassen sollten, dann werde ich als Inspiration auf diese tolle Aufstellung zurückgreifen.

    Viele Grüße aus Hamburg

    Sabine

  8. Anett Jebram sagt:

    Hallo Sebastian,

    das ist eine sehr schöne und vorallem umfangreiche Aufstellung.

    Es gibt Tage wo einem einfach nichts einfallen will, aber dank der Aufstellung habe ich nun noch einpaar Themen gefunden, an die ich bisher garnicht gedacht habe 😉

    Gruß,

    Anett

    • Hallo Anett,

      Es freut mich richtig zu hören, dass Dir die Aufstellung ein paar gute Ideen liefern konnte! Oftmals sind viele Themen so unglaublich naheliegend, nur fehlt einem manchmal die Möglichkeit/ die Zeit/ der Antrieb einen Schritt nach hinten (oder recht, oder links) zu gehen, um eine neue Perspektive auf das eigene Unternehmen zu erhalten.

      Viel Erfolg weiterhin!

      Gruß,
      Sebastian

  9. […] KennstDuEinen: Feierabend: 100 Themen für lokale Einzelunternehmen, die bloggen wollen […]

  10. Eine sehr pfiffige Aufstellung! War sicher ganz hübsch aufwändig – Respekt.

    Und ich kann nur sagen: Bloggen macht Spaß, allerdings am meisten, wenn es den eigenen Freizeitbereich, ein Hobby oder Ehrenamt betrifft, seufz.

    Und zwar so viel Spaß, dass der eigenen „Broterwerb-Blog“ glatt ins Hintertreffen gerät.
    Diese Aufstellung wird mich also dezent erinnern und motivieren, wieder mehr auf ihn zu achten. Danke!

    • Hallo Frau Munique,

      Danke die freundlichen Worte. Ja, bloggen macht Spaß und man kann viel damit erreichen und vor allem mit den nötigen Perspektivwechseln kann man auch dem Schreiben für den „Broterwerb-Blog“ die nötige Würze verleihen!

      Gruß,
      Sebastian

  11. Sehr gute Informationen. Vielen Dank

  12. Gustav sagt:

    Ein super Beitrag und besser könnte es man nicht auf den Punkt bringen ;)!
    Und der Aussage „Bloggen macht Spaß“ schließ ich mich an…

    Beste Grüße,
    Gustav

  13. Wer mal auf den Trichter kommt und versucht, sich täglich an solche Posts und Artikel zu machen, der wird nach einer gewissen Zeit routinemässig Ideen haben. Es fängt halt irgendwo mal an … man wird bald „in Blogthemen denken“ lernen.

    Michael Marheine

    • Hallo Michael,

      Das stimmt absolut. Mit ein wenig Übung und Routine kommt man am Ende gar nicht mehr aus den vielen Ideen heraus, die einem tagtäglich über den Weg laufen…

      Danke für Deinen Kommentar!

      Gruß,
      Sebastian

  14. Daniela sagt:

    Super Beitrag … Leider sind die meisten Kunde nicht in der Lage über ihr Unternehmen zu berichten oder wollen sich auch nicht die Zeit nehmen … diesen Artikel ist eine Paradebeispiel wie es gehen kann.
    Danke.

    • Hi Daniela,

      Danke, freut mich dass Dir der Artikel gefallen hat. Leider stimmt das, aber es ändert sich in kleinen Schritten. Ich hoffe mein Beitrag kann hier weiterhelfen :)

      Gruß,
      Sebastian

  15. Rebekka sagt:

    Sehr schöne Anregungen, super zu lesen, und vor allem ein Stück Inspiration für die Ewigkeit :)
    Danke!

  16. […] der Auswertung muss natürlich erst einmal Content erstellt werden. Sebastian Socha hilft lokalen Einzelunternehmen beim Bloggen und hat dazu eine Liste mit 100 Themenideen […]

  17. […] #Content Marketing – Sebastian Socha von winlocal nimmt sich des Themas Blogging an und versucht ein großes Problem vieler Unternehmen zu lösen. Um das Content Marketing vieler Unternehmen zu befeuern, deren Hauptkommunikationsmittel zur Zielgruppe der firmeneigene Blog bildet, präsentiert er ein schwinderlerregendes Panorama einfacher bis aufwendiger Themen und Ideen. Jetzt lesen! » http://bit.ly/1dftXCs […]

  18. Wenn man sich diesen, sehr guten Artikel, verinnerlicht hat, dann überlegt man es sich doch noch einmal einen Blog zu starten.
    Ist zwar mit etwas Aufwand verbunden, aber letztendlich wird dieser auch früher oder später entlohnt.
    Danke dafür und liebe Grüße Andrea Kleinert

    • Hallo Andrea,

      danke für Deinen Kommentar. Bloggen soll vor allem eines machen: Spaß!
      Wenn man nicht mit Spaß an der Sache dran ist, dann merkt der Leser das.
      Dann kann man auch gleich einfach nur Texte bei http://www.content.de/ oder http://www.textbroker.de/ bestellen und gut…

      Wer hingegen mit ein wenig Leidenschaft am Ball bleibt und Spaß am regelmäßigen Schreiben erlebt, der wird auch etwas von den Blog-Lesern zurückbekommen.

      Gruß,
      Sebastian

  19. Vielen dank alles sehr hilfreich.www.detektei-weber.com

  20. Brigitte sagt:

    Hallo Sebastian,

    interessante Inspirationen, wobei ich ehrlich sagen muss, dass einige davon nicht empfehlenswert sind. Denn man sollte einen Unternehmensblog schon auch ernsthaft betreiben und natürlich nicht über Dinge schreiben, wie etwa „Dampf ablassen“ … im realen Leben würde man ja auch nicht zum Kunden gehen und sich bei ihm (oder sogar über ihn?!) beschweren.

    Das Unternehmensblog sollte dem Kunden/Leser meiner Meinung nach einen tatsächlichen Mehrwert bieten und nicht einfach mal so gestartet werden, weil es eben jeder tut… dazu gehört es auch, sich ernsthaft Gedanken über die Themen zu machen, über die Tonalität und über den Auftritt.

    Ich denke daher nicht, dass negativ behaftete Beiträge, Artikel gegen die Konkurrenz etc. … zielführend sind. Denn man möchte ja positiv im Gespräch bleiben, Aufmerksamkeit erregen und im besten Fall neue Kunden gewinnen.

    Viele Grüße
    Brigitte

    • Hallo Brigitte,

      ich sehe das anders: Es geht nicht darum einen konkreten Kunden zu bennen, um Dampf abzulassen, sondern sich als Unternehmen ganz klar zu positionieren.

      Bekommt man permanent Anfragen von Interessenten, die am Ende glauben, dass man für 3€ die Stunde arbeitet, dann kann man darüber in einem Blog meckern und erläutern, was für Anfragen man mittlerweile immer ablehnt.

      Der Maler „Werner Deck“ macht so etwas auch erfolgreich in seinem Blog und bleibt damit interessant und verschafft sich ein klares Profil bei seinen Lesern.

      Es geht nicht darum „negative Inhalte“ in Umlauf zu bringen, sondern auch einfach mal „nur Mensch“ zu sein und offen und klar zu kommunizieren.

      Wenn man permanent verrückte Anfragen erhält, die einen nerven, warum sollte man nicht darüber schreiben?

      Man schützt sich doch geradezu vor weiteren verrückten Anfrage, indem man der Welt klar mitteilt, auf welche Kunden man wirklich verzichten kann.

      Das hilft auch den wirklich relevanten Kunden weiter, weil die sich denken, „ja, das ist einer, der weiß wovon er spricht und der ist auch kein Billigheimer, der für miese Kohle dann halt miese Arbeit abliefert…“

      Es geht nicht darum konkret die Konkurrenz zu benennen oder Personen direkt zu verunglimpfen, sondern man muss selbstverständlich die Beiträge auf eine etwas allgemeinere ggf. anonymere Ebene runterbrechen.

      Aber ich gebe Dir ansonsten recht:
      Inhaltlicher Mehrwert, hilfreiche Beiträge und nützliche Hinweise bereichern einen Blog langfristig mehr, als wenn man nur „meckert“ oder „lustige“ Einträge verbreitet.

      Gruß,
      Sebastian

  21. Brigitte sagt:

    Hallo Sebastian,

    wow, danke für deine ausführliche Antwort. Wenn es dann auch so gesehen und umgesetzt wird, wie du es jetzt hier in der Antwort beschrieben hast – dann ja, dann sehe ich es auch so.

    Es geht aus dem Artikel leider nicht so genau hervor, wie das genau gemeint ist und kann (wie du siehst) durchaus auch missverstanden werden. Deine Antwort dürfte jetzt aber ausreichend erklärt haben, wie das mit dem „Meckern“ etc. gemeint ist …

    Viele Grüße
    Brigitte

  22. Tobi sagt:

    Sehr schöne Ideen dabei. Da gibt es keine Ausreden mehr, dass man nicht weiß, was man schreiben soll.

  23. Gordon Ecco sagt:

    Wirklich eine sehr schöne Auflistung. Da kann man sich ein paar gute Ansätze herausnehmen. Danke.

  24. Es sind auf jeden Fall einige super Tipps dabei, danke dafür!

    Allerdings muss ich doch „bemängeln“, dass bei vielen Artikelideen der Mehrwert für den Kunden fehlt. Warum z.B. sollte es einen Kunden interessieren auf welchen Branchenevents ich war? Mich als Kunde von, sagen wir, Nestl* würde das jedenfalls überhaupt nicht jucken 😉

    Aber wie gesagt, einige tolle Iden sind darunter, über deren Umsetzung in jedem Fall nachdenken kann.

    • Hallo Katharina,

      Es muss den Kunden nicht unbedingt „interessieren“, wo ein Unternehmen auf einem Branchen-Event war.
      Es kann aber doch sein, dass der Kunden nach etwas sucht, dass dann letztlich zu diesem Blogeintrag führt, weil dieser themenrelevant gehalten ist.

      Hinzu kommt auch der Umstand, dass Interessenten auch mal einfach nur schauen, was auf so einem Blog zu finden ist.
      Wenn diese dann einen solchen Beitrag überfliegen, dann werden sie feststellen, dass das Unternehmen „am Ball“ bleibt und sich fit und modern hält indem aktuelle Konferenzen aufgesucht werden.
      Das ist nur ein kleiner Baustein auf dem Weg zur Conversion, aber kein unwichtiger, denn es geht um Vertrauen in einen Anbieter.

      Gruß,
      Sebastian

  25. […] Fragen bis hin zu der Organisation und Verbreitung von Veranstaltungen. Eine ausführliche Übersicht von 100 möglichen Themen hat Kollege Sebastian Socha auf seinem Blog […]

  26. […] Feierabend: 100 Themen für lokale Einzelunternehmer die Bloggen wollen – Noch immer ist ein Blog eine schnell und einfache Art seiner eigenen Webseite mehr Klicks und dem eigenen Unternehmen mehr Reputation zukommen zulassen. Das gilt auch für den lokalen Unternehmer um die Ecke. […]

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