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Einfluss des Google Venice & Brand Update auf Sichtbarkeits-Index & Keyword-Rankings

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Wie sehr beeinflusst das jüngste Google Update „Code Venice“ die Sichtbarkeitswerte von lokalen Branchen- und Bewertungsportalen? Wie sehr das aktuelle „Brand-Update“? Was kann man aus jüngst veröffentlichen US-Patentschriften von Google in diesem Zusammenhang lernen?

Google Venice UpdateNachdem die SEMSEO 2012 nun Geschichte ist, geht es wieder munter weiter mit dem Ernst des Alltagslebens. Zum Wochenstart möchte ich daher heute einen kleinen Blick auf das zuletzt umfassend in den Index geschobene Google Update „Code Venice“ werfen und mir dabei anschauen, welchen Einfluss die „Lokalisierung der organischen Web-Treffer nach dem Standort des Nutzers“ auf die Keyword-Rankings sowie die Sichtbarkeitswerte ausgewählter Domains ausübt.

Dies erscheint mir deswegen interessant, denn mit der Umstellung zur standardmäßigen Lokalisierung der Suchergebnisse auf Grundlage des Nutzer-Standorts verändern sich die lokalen Google Suchergebnisse doch erheblich. Die SEO-Toolboxen hingegen verwenden bei der Abfrage der Keywords-Rankings und bei der sich daran anschließenden Berechnung der Sichtbarkeits-Werte ein globale Deutschland-Einstellung, woraus sich für mich folgende Frage ergibt: Wie werden die Betreiber der SEO-Toolboxen darauf reagieren?

Hierfür habe ich mir ein kleines Set an folgenden Domains zusammengestellt, die im lokalen Keyword-Spektrum operieren und zeige nun zunächst einfach nur deren Keyword-Entwicklung bis zum Sonntag, den 11.06.2012 nach. Zur Information: Das Update wurde zwischen dem 4.06. und dem 11.06. eingespielt.

Bewertungsportale:

  • Qype.com
  • KennstDuEinen.de
  • Golocal.de
  • Tupalo.com

Branchenverzeichnisse:

  • 11880.com
  • DasTelefonbuch.de
  • Pointoo.de

Im folgenden findet man eine Aufstellung der Anzahl an Keyword-Rankings, für die die jeweilige Domain bei Google von Position 1 bis 100 ranked. Diese ist nicht zu verwechseln mit dem Sichtbarkeits-Index, bei dem der „Wert“ eines rankenden Keywords auf Seite 1 sehr viel höher ist, als auf Seite 2 bis 9 bei Google. Den Sichtbarkeits-Index der aufgeführten Domains betrachten wir im darauf folgenden Abschnitt, wo ein paar interessante Überraschungen auf uns warten…

Entwicklung der Keyword-Rankings nach Google Venice & Brand Update

Qype.com – Verlust von 17% der Keyword-Rankings
Qype

KennstDuEinen.de – Verlust von 37% der Keyword-Rankings
KennstDuEinen

Golocal.de – Verlust von 32% der Keywords-Rankings
Golocal

Tupalo.com – Verlust von 43% der Keyword-Rankings
Tupalo

11880.com – Verlust von 35% der Keyword-Rankings
11880

DasTelefonbuch.de – Verlust von 14% der Keyword-Rankings
DasTelefonbuch

Pointoo.de – Verlust von 22% der Keyword-Rankings
Pointoo

Wie man dieser Aufstellung entnimmt verzeichnen die aufgeführten Bewertungs- und Branchenportale allesamt einen recht heftigen Verlust an Keyword-Rankings innerhalb der Google Top 100, worauf sich folgende Fragestellung aufdrängt: Doch wie wirkt sich dies auf den Sichtbarkeits-Index der untersuchten Domains aus?

Entwicklung des Sichtbarkeits-Index nach dem Google Venice & Brand Update

Qype.com – Sichtbarkeitsindex
Qype SI

KennstDuEinen.de – Sichtbarkeitsindex
KennstDuEinen SI

Golocal.de – Sichtbarkeitsindex
Golocal SI

Tupalo.com – Sichtbarkeitsindex
Tupalo SI

11880.com – Sichtbarkeitsindex
11880 SI

DasTelefonbuch.de – Sichtbarkeitsindex
DasTelefonbuch SI

Pointoo.de – Sichtbarkeitsindex
Pointoo SI

Betrachtet man sämtliche hier aufgeführten Sichtbarkeits-Indices so fällt vor allem eines auf: Die Sichtbarkeits-Kurve korreliert gar nicht, bzw. in Einzelfällen nur sehr geringfügig mit dem doch sehr heftigen Verlust an Keyword-Rankings innerhalb der Google Top 100. Was heißt das für die Auswirkung des Google Venice Updates auf lokale Branchen- und Bewertungsportale?

Wie üblich sollte man es eigentlich vermeiden derartige Generalismen überhaupt zu postulieren. Daher hier mein vorsichtiger Hinweis, dass bei einer genaueren Betrachung der Ranking-Verteilung der Keyword-Rankings auf den Google Suchergebnis-Seiten 1 bis 10, die man ebenfalls in der SISTRIX-Toolbox abrufen kann, bei den meisten der untersuchten Domains die Verluste an Keyword-Rankings auf Seite 2 ff. stattfanden und eben nicht auf Google Seite 1. Im Detail lassen sich durchaus ein paar Ausnahmen finden, grundsätzlich ist dies aber der Grund weshalb die Sichtbarkeit der hier betrachteten Websites bei weitem nicht so stark schwankt, wie es die Anzahl der Keyword-Rankings vermuten lassen wurde.

Was heißt das für die lokalen Google Suchergebnisse?

Zuallererst spürt der Nutzer nicht allzuviel von diesen Umstellungen. Da sich der Großteil der verloren gegangenen Rankings sich auf Seite 2 ff. befand, wohin sich nur wenige Nutzer bei ihrer Google-Suche verirren, fallen derartige Positions-Verluste den Portalbetreibern nur in einem geringen Maße in Google Analytics & Co. auf.

Betrachtet man jedoch die verloren gegangenen Keyword-Rankings genauer so sticht für alle Portale geltend folgendes ins Auge: Die allermeisten (selbstverständlich nicht alle!) Suchbegriffe, für die die analysierten Portale nunmehr deutlich schlechter auf Seite 2 ff. ranken als vorher, stellen sog. „Brand-Suchanfragen“ dar, bei denn nach bestimmten lokalen Firmen, Betrieben oder Dienstleistern gesucht wird.

Zu diesem Thema hat sich überigens auch schon Eric Kubitz in dem Artikel „Google “Navigational” Update: Brand-Panda im CTR-Pelz?“ geäußert, der sich auf interessante Daten des Searchmetrics Teams stützt und zu folgender Aussage gelangt: „Wie schon bei der letzten Panda-Iteration habe ich die Vermutung, dass es sich hier um ein kräftiges CTR-Update handelt. Oder nennen wir es es doch “Navigational”-Update.“

Diese Vermutung liegt nahe, denn zum einen wissen wir seit langem, dass Google beim Nutzer bekannte Marken bevorzugt in den Suchergebnisse anzeigt, denn es handelt sich dabei i.d.R. um vertrauensvolle Domains, die man getrost anklicken kann. Nun scheint Google mittlerweile soweit zu sein, dass sehr viel passgenauer Link-Signale, Server-Standorte und vieles mehr zur Auswertung lokaler/geographischer Bezüge für das organische Ranking im Zuge des Google Venice Update beim Ranking zur Anwendung kommen, wie auch vor allem Google nun sehr viel häufiger implizit lokale Suchanfragen zu erkennen scheint (was übrigens der Grund dafür ist, warum nun auch bei etlichen generischen Suchanfragen lokale Ergebnisse eingespielt werden).

Parallel hierzu ranken nun die einzelnen Firmen-Websites lokaler Betriebe, Dienstleister und Firmen deutlich besser, da diese ja genau die „lokalen Marken“ darstellen, nach denen der Nutzer lokal bei Google sucht. Hinzu gesellen sich in vielen Fällen oftmals eng mit diesem Unternehmen verknüpfte Domains wie deren Profil auf Presse-Portalen, deren Youtube-Kanal, die Facebook-Seite und vieles mehr wie bspw. extrem vertikale News-Plattformen für die jeweilige Branchen-Nische auf denen über den jeweiligen Anbieter berichtet wurde, bevor der Nutzer die dazugehörigen Brancheneinträge und Bewertungsprofile auf Seite 2 ff. findet.

Karte

Wie macht Google das?

Um dies zu beantworten lohnt es sich mal einen Blick in den Beitrag „How Google Data Centers may be Split between Regional and Global Data“ von Bill Slawski zu werfen, der sich mit der jüngst von Google eingereichten US-Patentschrift „Regional Indexes“ befasst. Die Patentschrift handelt von der Möglichkeit regionale Google Datacenter unabhängig voneinander für ein regionales Scoring zu verwenden.

Auszug aus der Google Patentschrift:

„In some implementations, a regional index selection score may be generated for each page presented by the regional datacenter responsive to user queries. This is similar to the generation of a global index selection score but represents an aggregated average score for only those documents served by the datacenter to users in the region associated with the datacenter. The regional index selection score can be used to rank documents based in part on their popularity, and can include factors such as Pagerank. In some implementations, the trained model is applied against the remaining documents in the corpus of documents, i.e., all documents not included in the replicated content. The highest ranked documents, based on the regional index selection score, that meet the model requirements (e.g., language requirements) are used to populate the regional content in an index.“

Google verweist darauf, dass in den unterschiedlichen Data-Centers weltweit nunmehr auch regionale Indices zum Einsatz kommen. In diesem Index werden regionale/ lokale Signale ausgewertet und die dort zusammengetragenen Dokumente mit einem lokalen/ regionalen Scoring versehen. Interessant ist der Hinweis auf den PageRank als Ranking-Signal, was den Schluss zuläßt, dass womöglich auch der Linkgraph zur „Lokalisierung“ der Web-Resultate neben etlichen weiteren Signalen berücksichtigt wird!

Woran erkennt Google nicht explizite lokale Suchanfragen als implizite lokale Suchen?

Auch hierfür stellt uns Google eine US-Patentschrift mit der Bezeichnung „Identification of implicitly local queries“ zur Verfügung, die ebenfalls bereits von Bill Slawski in dem Artikel „How Google May Identify Implicitly Local Queries“ interpretiert wurde. Auch hier lohnt sich ein genauerer Blick auf die Patentschrift auf jeden Fall.

Auszug aus der Google Patentschrift:
„Methods, systems, and apparatus, including computer program products, for identifying implicitly local queries. A query having one or more terms is received. The query is associated with a user locale. A degree of implicit local relevance for the query is determined. One or more search results for the query is received. Each received search result has a respective score and a respective result locale. The score of a respective search result is modified using the degree of implicit local relevance for the query, the user locale, and the respective result locale of the respective search result.“

Folgende Signale bei Suchanfragen kann Google zur Identifikation implizit lokaler Suchen möglicherweise auswerten:

  • Standort der Suchmaschine – Google.de liefert andere Suchergebnisse aus, als Google.co.uk
  • Implizit lokale Relevanz der eingegebenen Suchphrase – Google analysiert Suchbegriffs-Cluster und weist diesen lokale Relevanz zu.
  • Sprache – Basierend auf einzelnen Suchbegriffen ist es bei unterschiedlichen Sprachen möglich den Suchbegriffen voneinander abweichende, lokale Relevanz zuzuweisen.
  • Staat/Land – Andere Länder, andere Sitten: Je nach kulturellem Background ist es notwendig einzelnen Begriffen unterschiedliche Inhalte zuzuweisen, um lokale Relevanz zu gewährleisten.
  • Aggregierte Nutzer-Daten – Bei ausreichendem Suchvolumen ist es möglich, auf Grundlage des Nutzerverhaltens implizite lokale Suchanfragen zu identifizieren, wenn ausreichend Nutzer lokale Suchresultate präferieren. Dies bezieht sich auch auf Suchabfolgen, bei denen der Suchmaschine lokale Relevanz signalisiert wird.
  • Suchbegriffe im Seiten-Content – Falls der eingegebene Suchbegriff häufig in spezifischen lokalen Zusammenhängen in den Seiten-Inhalten auftaucht, kann dies signalisieren, dass ein implizit lokaler Such-Zusammenhang besteht.

Was heißt das für die lokale Suchmaschinenoptimierung?

Es ist gut möglich, dass Google neben dem OnSite-Content auch im OffSite-Bereich Signale auswertet, die zur Herleitung lokaler/ regionaler Bezüge bei Websites geeignet sind. Welche Signale das sein könnten, bzw. auf welche Aspekte hierbei Google möglicherweise in der Zukunft verstärkt achten könnte, möchte ich in einem meiner nächsten Artikel genauer eingehen, um den Rahmen des aktuellen Beitrags nicht vollends zu sprengen. In jedem Fall ist der der starke Fokus von Google auf eine hohe lokale Relevanz der Suchergebnisse recht offensichtlich, weshalb davon auszugehen wird, dass dieser sich angesichts von Googles Losung „Mobile First“ wohl in kommender Zeit noch mehr verstärken wird.

Update:
Hanns Kronenberg von SISTRIX hat mich im Kommentarbereich darauf aufmerksam gemacht, dass das derzeitige „Brand-Update“ wohl hauptsächlich zu den hier diagnostizierten Ranking-Verlusten geführt hat, auf welches ich im Artikel oben mit dem Link zum Searchmetrics Blog-Artikel aufmerksam gemacht habe und weniger das Google Venice Update. Ich kann dieser These folgen, denn bislang waren meine Beobachtungen auf den lokalen Bereich beschränkt. Aktuelle Hinweise von anderen Bloglesern haben diese Information für Domains anderer Themenspektren ebenfalls bestätigt…


18 Antworten zu “Einfluss des Google Venice & Brand Update auf Sichtbarkeits-Index & Keyword-Rankings”

  1. Jan sagt:

    Hallo Sebastian,

    mal wieder ein sehr schöner Artikel! Den Wegfall von Keyword-Rankings sehe ich aber auch bei normalen Onlineshops und Dienstleistern seit ca. 2 Wochen, nicht nur bei Branchen oder Bewertungsportalen. Je nach größe der Domain und des bisherigen Sichtbarkeitsindexes auch mit Auswirkungen auf diesen.

    Gruß
    Jan

    • Hallo Jan,

      Danke für das positive Feedback!

      Das ist schon klar, dass dieser Wegfall an Keyword-Rankings von Dir auch bei anderen Domains diagnostiziert wird. Hier im Blog geht’s halt vorrangig um die Lokale Suche, weshalb ich die aufgeführten Branchen- und Bewertungsportale ausgewählt habe – die Auswahl der Domains ist ziemlich beliebig 😉

      Gruß,
      Sebastian

  2. Hanns sagt:

    Hallo,
    den Rückgang bei der Anzahl Keywords mit Top-100-Rankings kann man bei sehr vielen Domains beobachten. Das steht in keinem Zusammenhang mit irgendeinem Local-Update.

    Es ist zu beobachten, dass Domains jetzt vielfach eine höhere Anzahl unterschiedlicher Treffer zu einem bestimmten Keyword innerhalb der Top-100 besitzen. Daraus ergibt sich, dass bei vielen Keywords insgesamt weniger verschiedene Domains in den Top-100 zu finden sind und somit viele Domains zu weniger Keywords Top-100-Rankings besitzen. Auf den Sichtbarkeitsindex muss sich das nicht negativ auswirken, da die hinteren Platzierungen in den Top-100, die jetzt rausgefallen sind, kaum Gewicht für die Berechnung haben. Wir werden auf sistrix.de in den nächsten Tagen dazu wahrscheinlich ein Blogpost schreiben.

    Viele Grüße
    Hanns

    • Hallo Hanns,

      Klasse das Du Dich dazu meldest!
      Bin schon gespannt auf den Blogpost bei Euch.

      Dass das hier aufgezeigte Phänomen aber erst seit exakt zwei Wochen bei den lokalen Branchen- und Bewertungsportalen auftritt ist Dir schon klar, oder? Andere Themengebiete hatte ich bisher außen vor gelassen, daher auf jeden Fall Danke für Deinen Hinweis!

      Sicherlich besteht auch ein enger Zusammenhang zu dem Brand-Update, dass im Searchmetrics Blog thematisiert wurde, welches Mario Göttsche heute auch als „Brandschaden“ bezeichnet hat: http://www.seo-radio.de/index.php/archives/2012/06/18/hoher-brandschaden-nach-grosfeuer-bei-google/

      Gruß,
      Sebastian

      Gruß,
      Sebastian

  3. Thomas sagt:

    Hallo Sebastian,

    ein sehr guter Artikel, vielen Dank für die Analysen! Die gleichen Beobachtungen habe ich ebenfalls gemacht. Nun frage ich mich schon den ganzen Tag, wie man Bewertungsportalen / Branchenverzeichnissen lokal weiterhin gut ranken kann. Ein paar Lösungsansätze sind mir eingefallen, doch der Aufwand wäre viel zu groß. Fällt dir dazu etwas ein?

  4. Hallo Thomas,

    Wie oben aufgezeigt ranken lokale Branchen- und Bewertungsportale immer noch prima auf Seite 1 nur eben nicht mehr so gut auf Seite 2 ff.

    Hanns Kronnenberg von SISTRIX hat mich außerdem darauf aufmerksam gemacht, dass er der Meinung ist, dass hier „nur“ das derzeitige, scheinbar nicht gut funktionierende „Brand Update“ der Grund für die Verluste auf Seite 2 ff. zu sein scheint.

    Daher am besten erst mal noch eine Weile beobachten, wie und ob Google das Thema noch besser/ anders hinbekommt!

    Gruß,
    Sebastian

  5. Thomas sagt:

    Hallo Sebastian,

    natürlich, aber wir wissen beide, dass es einen großen Unterschied zwischen Platz 1 und Platz 7 gibt. Ich würde jetzt nicht davon ausgehen, dass Google das alles demnächst lockern wird.. Eher vom Gegenteil.

  6. Hallo Thomas,

    Damit könntest Du Recht haben. Google verdrängt ja nicht nur im „Local“ Segment alle anderen Websites, bis auf die eigenen Produkte…

    Ich kann ja mal in einem der kommenden Artikel ein paar Aspekte zusammentragen, worauf es hierbei künftig ankommt/ ankommen könnte…

    … gerne kannst Du Dich dann auch als Co-Autor daran beteiligen, wenn Du magst :-)

    Gruß,
    Sebastian

  7. Sven sagt:

    Ich selbst bewege mich ebenfalls in einem stark lokal geprägten Segment. Klassisches Keyword-Monitoring ist für mich, und das bereits zum jetzigen Stand der Entwicklung von Venice usw., nahezu obsolet geworden. Und ich frag mich natürlich schon, inwieweit man Indices wie jenen von Sistrix überhaupt noch braucht, wenn man sich in vorwiegend in lokalen Segmenten bewegt.

  8. Thomas sagt:

    Hallo Sebastian,

    stimmt, man müsste jetzt einfach mal abwarten. Leider bin ich kein Profi, was die lokale Suche betrifft. Aber danke für das Angebot 😉

    Ich freue mich dann auf die folgenden Artikel!

    Liebe Grüße,

    Thomas

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  15. Daniel sagt:

    Wir hatten um den 20.06. einen starken Abfall von ein paar Keywords, können diesen aber noch keinem Ereignis zuordnen. Laut MozCast war hier auch was los, nur weiß keiner was: http://mozcast.com/events

    Hast du vielleicht einen Hinweis für uns?

    Schöne Grüße,
    Daniel

    • Hallo Daniel,

      Damit ist vermutlich bei Euch das „Brand Update“ gemeint, dass dafür gesorgt hat, dass die Domain-Diversität generell gesunken ist. Das fand um diesen Zeitpunkt statt. Auswirkungen auf den Traffic hatte das jedoch weniger, da meistens Suchbegriffe auf den Google Ergebnis-Seiten 2 ff. weggefallen sind, da dort nunmehr viele Treffer einer einzigen Domain ranken. Eine zum Teil unverständliche Entwicklung bei Google und auch eine, die die Nutzer zum Teil recht ratlos zurücklässt… denn was soll dieser Quatsch? Ich kann es mir auch nicht erklären…

      Oder hat es sich bei Euch anders zugetragen?

      Gruß,
      Sebastian

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