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Lokale Suche 2012 – Vorhersagen, Trends & Prognosen

Geschrieben am von

Aktuelle Tendenzen und Entwicklungen auf dem lokalen Suchmarkt im Jahr 2012

Google MapsSo wie das alte Jahr 2011 wie üblich mit den weit verbreiteten Jahresrückblicken (z.B. auch hier im Blog) geendet hat, beginnt das neue Jahr nun mit den allseits bekannten Vorhersagen für 2012.

Die erste umfassende Vorhersage mit Fokus auf den lokalen Suchmarkt ist gestern von Chris Silver Smith auf Searchengineland veröffentlicht worden, was ich heute zum Anlass nehmen möchte, die dort geäußerten Punkte kurz zu streifen um vor dieser Folie meine Sichtweise zu ergänzen. Dabei wird es vor allem nötig sein, die vorgestellten Aspekte auf die hiesigen Verhältnisse hin anzupassen.

Wer mag kann außerdem noch ergänzend meinen Artikel Lokale Suche 2011 – Trends, Prognosen & Tendenzen zum Auftakt des vergangenen Jahres ansehen und überprüfen, wie sehr meine Vorhersagen mit den tatsächlichen Entwicklungen im Jahr 2011 standhalten konnten…

Google

Auch 2012 gibt es auf dem “Lokalen Suchmarkt” nicht nur Google

Es ist klar, dass man Google angesichts der immensen Marktmacht nicht ignorieren kann und darf. Doch neben Google bieten selbstverständlich auch Social Media Plattformen wie vor allem Facebook, aber auch Twitter und Nischen-Services wie Foursquare ein großes Publikum, dass es zu erreichen gilt.

Der Vorteil von gepflegten Social Media Profilen für lokale Betriebe und Dienstleister ist außerdem der, dass der kontiniuierliche Austausch mit Fans, Kunden und Interessenten selbstverständlich einen nachhaltigen Reputationsaufbau bedeutet, was sich positiv auf die Kundengewinnung auswirkt – ein Aspekt, der bei einem rein auf Suchanfragen ausgerichteten Marketing, nicht in dieser Form gewährleistet werden kann.

Neben den sozialen Netzwerken sind es aber auch die großen Bewertungsportale wie KennstDuEinen, Qype, Golocal, Tupalo, die hierzulande für eine gute Sichtbarkeit in den Suchergebnissen sorgen können, wenn ein lokaler Anbieter dort für einen gepflegten Auftritt sorgt.

Damit ist gemeint, dass Kunden regelmäßig um neue Bewertungen auf den einschlägigen Bewertungsplattformen gebeten werden, was sich positiv auf die Sichtbarkeit in den Google Suchergebnissen auswirkt, wie auch selbstverständlich etliche Nutzer auch direkt auf den genannten Portalen nach einem empfohlenen, lokalen Unternehmen suchen.

Spezialisierte Bewertungsplattformen für Ärzte, wie Jameda oder Docinsider, oder Meinungsportale für Kfz-Werkstätten wie Autoaid, aber auch ein Portal mit Fokus auf die Finanzbranche wie WhoFinance, können das Marketing-Portfolio eines lokalen Dienstleisters sehr gut abrunden.

Ziel sollte es dabei sein, sich portalübergreifend mit einem positiven und informativen Erscheinungsbild zu präsentieren, was in der Regel dazu führt, dass man auch in den herkömmlichen Google Suchergebnissen auf etlichen Websites recht gut ranked.

Darum gilt:
Ein lokaler Unternehmer sollte nicht alle Eier in einen Korb legen.

twitter

Legt Twitter 2012 den Fokus auf “Lokales”?

Erst kürzlich hat Twitter ein Redesign durchgeführt und dabei Brand Pages für Unternehmen angekündigt. Möglicherweise bedeutet dieser Schritt, dass schon bald auch für lokalen Kleinunternehmer und Dienstleister auch Twitter Unternehmensseiten zur Verfügung stehen könnten.

Daher gilt:
Selbst wenn Twitter als Service hierzulande nicht eine vergleichbare Reichweite wie in den US aufgebaut hat, würden lokale Unternehmensseiten eine tolle Möglichkeit bieten mit Hilfe von knappen 140 Zeichen umfassenden Meldungen mit Kunden und Interessenten in Kontakt zu bleiben. Angesichts der notorischen Zeitknappheit von Kleinunternehmern böte eine intensivere Nutzung von Twitter als lokales Vermarktungstool eine interessante Perspektive.

Hinzu kommt, dass Twitter gerade auch als mobile Plattform für Dienstleister attraktiv ist, die viel beruflich unterwegs sind. Da das Thema “Mobile” – dazu unten mehr – ohnehin DAS Thema 2012 und auch der kommenden Jahre werden wird, macht es in meinen Augen mehr als Sinn, sich als lokaler Betrieb mal etwas eingehender mit Twitter zu befassen.

Mobile Suche

Das mobile Szenario 2012

Wie gerade bereits angedeutet, wird es im Jahr 2012 darum gehen, sich endgültig mal näher mit dem Thema “Mobile Web” zu befassen. Im Fokus der lokalen Anbieter sollte dabei vor allem die Gestaltung einer benutzerfreundlichen Firmenwebsite liegen, die für die Ansicht auf mobilen Endgeräten wie Smartphones spezialisiert ist. Google gibt hier mit dem Googlebot Mobile bereits die Marschrichtung vor, was sich ganz klar mit Eric Schmidts “Mobile First” Strategie aus dem Jahr 2010 deckt.

Aktuelle Schätzungen gehen übrigens davon aus, dass es ab dem Jahr 2015 mehr mobile Endgeräte, als stationäre PCs geben wird, die Daten aus dem Web abrufen. Angesichts derart rasant steigender Nutzerzahlen und der schwindelerregenden technologischen Entwicklung bei mobilen Endgeräten, sollte es jedem lokalen Betrieb klar sein, dass hier in den kommenden drei Jahren die wichtigsten Entwicklungen getätigt werden, da diese nicht nur aktuelle Hypes um bestimmte Portale darstellen, sondern das Nutzerverhalten als Ganzes betreffen.

Daher gilt:
Die Überarbeitung der Firmenwebsite hinsichtlich einer guten Bedienbarkeit auf Smartphones sollte hohe Priorität haben. Da lokale Suchen oftmals auch mobile Suchen sind, muss dieser engen Verschränkung in jedem Fall Rechnung getragen werden, damit potenzielle Interessenten die bestmögliche Nutzererfahrung auf der Firmenwebsite machen, was angesichts von Nutzer-Signalen wie Verweildauer und “SERP-Return Rate”, die seit dem Panda-Update von Google zu Ranking-Kalkulationen ausgewertet werden, ebenfalls Sinn macht.

SoLoMo 2012

SoLoMo 2012 – “Social, Local & Mobile”

Vor dem Hintergrund, dass die mobile Nutzung auf dem Lokalen Suchmarkt zusehends wichtiger wird, sollten auch explizit mobile Nutzungsszenarios wie der “Check-In” und daran gekoppelte “Offers” bzw. “Deals” nicht unerwähnt bleiben.

Der Location Based Service Foursquare hat unlängst etliche neue Features an den Start gebracht, die die Reichweite und den Nutzungswert von gepflegten Firmenprofilen auf Foursquare deutlich erhöhen und um eine spannende “Push-Funktion” ergänzen, sprich: Ist ein Nutzer in der Nähe eines via Foursquare vorgemerkten Restaurants, so erinnert einen das Smartphone daran, dort doch einfach mal vorbeizuschauen.

Neben den Foursquare Specials, bieten aber auch vergleichbare Deal-Angebote wie bspw. Google Latitude “Check-In” Offers oder auch Facebook “Check-In” Deals ein interessantes Spektrum an Vermarktungsmöglichkeiten für lokale Kleinunternehmen.

Nich vergessen darf man in diesem Kontext außerdem die Group-Buying Plattform Groupon. Speziell für mobile Nutzer hat das Unternehmen neulich Groupon Now! an den Start gebracht. Über diesen Service können sich Nutzer Angebote für bestimmte Locations und Orte anzeigen lassen, sobald diese sich in der Nähe der lokalen Anbieter befinden.

Darum gilt:
Das Thema “Push-Notification” im Kontext von “Check-Ins” und “Deals” bzw. “Offers” wird daher für lokale Anbieter eine attraktive Option darstellen, um im Jahr 2012 zielgerichtetes “Social-Local-Mobile” Marketing zu betreiben.

Lokale Verzeichnismedien 2012

Branchenportale und -verzeichnisse kämpfen 2012 um ihre Relevanz

Allgemeine lokale Branchenportale wie die Gelben Seiten oder auch reine Adress- und Telefonverzeichnisse wie Klicktel, DasTelefonbuch und viele andere werden sich mit der gewachsenen Konkurrenz im Web auseinandersetzen und müssen sich in diesem Zusammenhang fragen, welchen Mehrwert sie gegenüber Firmenprofilen auf Social Media Plattformen und Bewertungsportalen als Marketinginstrument bieten.

Der Erfolg auf dem lokalen Suchmarkt steht und fällt in jedem Fall mit dem Vertrieb und hier haben die klassischen Verzeichnismedien ganz sicher einen guten Stand, da sie auf einer langen Historie von Vertriebsstrategien zurückblicken können. Hinzu kommt der positiv besetzte Markenkern einiger dieser Unternehmen, der aus der jahrzehntelangen Benutzung in der “Offline-Zeit” resultiert.

Daher gilt:
Es wird daher davon abhängen inwieweit sich die klassischen Branchenlösungen als so flexibel erweisen, dass sie den neuesten Entwicklungen standhalten und dabei als Vermarktungsinstrument eine umfassende und dazu noch transparente “All-In-One” Lösung für lokale Kleinunternehmer bieten, die die perfekte Messbarkeit des Erfolgs der Werbemaßnahmen gewährleistet.

Die Bedrohung durch Google Places, Bewertungsportale und Social Media Plattformen ist jedenfalls mehr als real und wird durch Algorithmus-Änderungen wie dem Google Panda Update, bei denen zusehends mehr Wert auf reichhaltige Inhalte gelegt wird, noch mehr befeuert.

Bewertungsportale 2012

Bewertungsportale und Meinungsplattformen bauen 2012 ihre Services für lokale Kleinunternehmer weiter aus

Vor dem Hintergrund dass lokale Anbieter sich verständlicherweise eine umfassende Lösung “aus einem Guß” wünschen, werden auch Bewertungsplattformen und Meinungsportale ihre Services weiter ausbauen.

Neben einer umfassenden Verkünpfung mit Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook und Google+, was gerade im Kontext von Nutzerempfehlungen sehr viel Sinn macht, werden flankierende Services wie “Coupons” und “Deals” auch über Meinungsplattformen angeboten werden.

Abgerundet werden derartige Service-Pakete idealerweise durch einen Eintrags- und Verwaltungsservice für Google Places und vergleichbar wichtige Plattformen, wie auch die 100%ige Messbarkeit der Werbemaßnahmen ein wichtiges Kriterium darstellt, über das Kunden auf dem lokalen Suchmarkt gewonnen werden können, denn: Die Historie von Bewertungsportalen als Web-Unternehmen bietet diesen eine größere Flexibilität bei der Etablierung von messbaren Kanälen, was in der Historie von lokalen Branchenverzeichnissen als Marketing-Instrument deutlich weniger angelegt ist.

Daher gilt:
Es wird sich zeigen inwieweit auch bei den lokalen Verzeichnisanbietern der Paradigmenwechsel hin zum aufgeklärten Kunden in Form von transparenten Services nachvollzogen wird. Im Hinblick auf einen nachhaltigen Ausbau des “guten Ruf in Internet” kommt ein lokaler Anbieter jedenfalls um lokale Bewertungsportale als Online-Marketinginstrument nicht drumrum…

Google Plus 2012

Google baut Integration und Verschränkung hauseigener Services aus

In dem Maße wie Google die Google Place Search in den letzten beiden Jahren zusehends in den Vordergrund der Suchergebnisse gehievt hat, wird es auch im Jahr 2012 darum gehen, dass um Google kein Weg mehr vorbeiführen wird.

Immer mehr “hauseigene” Google Suchergebnisse reichern die “organischen” Resultate an, was im Endeffekt dazu führt, dass die Nutzer immer noch einen Klick mehr im Google Universum verbleiben, da die Informationen ja nun bereits direkt in den Ergebnissen (Wetter, Kinovorhersage), bzw. auf spezialisierten Services (Google Hotel Finder, Google Flight Finder) abgerufen werden können.

Dass der Lokale Suchmarkt endgültig im Visier von Google ist, sollte spätestens dann klar geworden sein, als Marissa Meyer als Product VP abgezogen und für den Bereich “Local” einberufen wurde. Erklärtes Ziel war es seitdem sämtliche lokalen Google Produkte zu einem integrativen Gesamtkonzept zusammenzuführen, was in einem allerersten Schritt dazu führte, dass die lokale Bewertungsplattform Google Hotpot in Google Places integriert wurde.

Seit dem Start des sozialen Netzwerks Google Plus schreitet diese Entwicklung noch weiter voran und spätestens seitdem die Google Plus Unternehmensseiten in den herkömmlichen lokalen Google Suchergebnissen auftauchten, sollte jedem klar sein, dass A) um die Optimierung einer Google Plus Page für lokale Unternehmen wohl bald keiner vorbeikommt und B) dass diese Entwicklung noch weiter fortgeschritten werden wird.

Auch über diese Entwicklungen im Zusammenhang mit Google Plus hinaus, kann man erwarten, dass die beiden lokalen Plattformen Google Places und Google Maps im Jahr 2012 um neue Features erweitert werden. Entscheidend für den Erfolg von Google auf dem lokalen Suchmarkt hierzulande wird jedoch sein, inwieweit Google es schafft auch die beiden bislang sträflich vernachlässigen Punkte Information und Support bei Google Places zu verbessern.

Dass Google hier im vergangenen Jahr keinesfalls untätig war, geht aus dem letzten Blogpost im Jahr 2011 von Mike Blumenthal hervor, in dem sich dieser mit Googles Anstrengungen hinsichtlich eines verbesserten Kundenservice für Google Places eingehend befasst hat.

SPAM, Manipulation & böswillige Machenschaften werden auch 2012 ein Problem auf dem Lokalen Suchmarkt sein

Wenn man bedenkt, wie leicht es ist lokale Konkurrenten per Sabotage aus Google Places rauszukegeln, verwundert es nicht, dass dieses Problem sich im Jahr 2012 noch verstärken wird.

In den US lebt mittlerweile eine große Schattenindustrie von den dunklen Machenschaften (halb-)automatisierten SPAM-Industrie, die für negative Bewertungen, gefälschte positive Bewertungen und verwirrende Firmeneinträge sorgt.

Daher gilt:
Angesichts dieser Situation sollten lokale Kleinunternehmer in jedem Fall stets ein Auge auf den Google Places Eintrag werfen, da beim aktuellen Stand auf Google Places niemand wirklich davor gefeit ist, nicht ebenfalls Opfer übler Machenschaften und Manipulation zu werden.

SoLoMo 2012

Fazit: “Local” wird 2012 “Social” und “Mobile”

Das Jahr 2012 wird in allererster Linie das Jahr für “Mobile” werden. Damit nimmt die Optimierung für die mobile Suche einen immens hohen Stellenwert ein.

Da die lokale Suche jedoch eng mit mobilen Suchanfragen verknüft ist, betrifft der Fokus auf das mobile Web zuallererst lokale Anbieter und Betriebe und eben nicht den bisher bereits gut im Web etablierten eCommerce oder vergleichbar überregionale Anbieter. Das Problem ist jedoch, dass das Segment der lokalen Kleinunternehmen bisher am weitesten von einem umfassenden Online-Marketingkonzept entfernt waren und nun allen an allen vorbeiziehen müssen, um für auf das mobile Szenario 2012 gut vorbereitet zu sein.

Eng damit verbunden, aber definitiv kein Suchthema ist der Aspekt “Social”. Mobile Services wie Facebook Deals, Foursquare Specials, Google Offers, Groupon Now! und viele mehr bieten zielgerichtetes “Push-Marketing” für eine Zielgruppe, die sich freiwillig für den Empfang ortspezifischer Informationen und Angebote angmeldet hat und zumeist deutlich kauf- und entscheidungsfreudiger ist als der Nutzer vor dem heimischen PC.

Kombiniert man den Informationsfluß in diesem Kontext noch mit Werbebotschaften in mobile Apps, so wird die Lücke vom mobilen Konsument, der unterwegs nach passenden Angeboten such, zum lokalen Kleinunternehmer perfekt geschlossen.

Wie bereits in etlichen Artikeln hier im Blog hervorgehoben muss klar sein, dass der lokale Suchmarkt so dermaßen diversifiziert und kleinteilig ist, wie kaum ein anderer. Die Vielzahl der möglichen Marketingkonzepte ist unüberschaubar und einen branchenübergreifenden Königsweg zur perfekten Neukundengewinnung im Internet gibt es nicht, dennoch gilt es aktuelle Tendenzen auf dem Lokalen Suchmarkt zu berücksichtigen, damit man abwägen kann, was als Vermarktungsinstrument Sinn macht und was eher nicht.

Generell gilt:
Zahlreiche sich ergänzende und einander flankierende Maßnahmen, die die Nutzer über unterschiedliche Kanäle auf den eigenen, lokalen Betrieb aufmerksam machen sind zu bespielen, damit die Chance auf neue Kontakte und damit neue Kunden möglichst hoch ist.

Dies ist deswegen wichtig, weil vor allem die Nutzer sich nicht auf einen Recherche-Kanal festlegen möchten, sondern vielmehr eine mehrstufige Recherche-Phase einer Entscheidung für oder wider einen bestimmten lokalen Anbieter vorausgeht, in der die Stimmung im Web rund um das betreffende Unternehmen von allen Seiten abgeklopft wird.

Sind sich lokale Kleinunternehmer und Dienstleister dieser Tatsache bewußt, so sollte ihnen klar sein, dass man für den Erfolg im Internet um die Pflege und den kontinuierlichen Ausbau einer Handvoll an Firmenpräsenzen auf Social Media Portalen, Bewertungsplattformen, Google Places und ggf. noch einigen weiteren lokalen Portalen mit einem speziellen Bezug zum “Mobile Web” nicht umhin kommt…

… das macht zwar ein wenig Arbeit und kostet in Einzefällen auch ein wenig Geld, welches man aber von überholten Werbemaßnahmen im Offline-Bereich abziehen kann. Nur wenn man sich von veralteten Handlungsmustern löst und sich probeweise auf neue Marketinginstrumente einläßt kann man herausfinden, ob und wie gut eine intensivere Auseinandersetzung mit der digitalen Sphäre für das eigene lokale Unternehmen auch tatsächlich Sinn macht.

Nur wer stehenbleibt, der hat schon verloren… ein Frohes Neues!


9 Antworten zu “Lokale Suche 2012 – Vorhersagen, Trends & Prognosen”

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  2. Lokaler Suchmarkt 2012 – Prognosen, Trends, Tendenzen…

    Auch 2012 wird ein spannendes Jahr im Bereich der lokalen Suche. Im aktuellen Artikel werden die wichtigsten Trends, Tendenzen und Prognosen für den Lokalen Suchmarkt zusammengetragen und erläutert……

  3. Nyagoslav sagt:

    Sebastian,

    This is a truly magnificent article! Too bad it is only in German, though :-) And I truly hope you are not right with that “SPAM, Manipulation & böswillige Machenschaften werden auch 2012 ein Problem auf dem Lokalen Suchmarkt sein.”

    Happy New Year once again!

    Nyagoslav

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  6. Felix sagt:

    Ein sehr informativer Artikel.
    Zum Google-mobil-Bot habe ich noch eine Frage:
    so wie ich das Ganze verstanden habe, haben Internetseiten, die zusätzlich eine Webseite für mobile Geräte (zum Beispiel Smartphones) haben, auf die man weitergeleitet wird, wenn man zum Beispiel mit einem Smartphone die Webseite besucht, einen Pluspunkt in Bezug auf die Platzierung bei den Suchergebnissen.
    Was ist aber mit Internetseiten, die so optimiert sein, dass sie auf allen Geräten (Desktop-PC, Notebook, Tablet PC, Smartphone) optimal dargestellt werden und deshalb keine Extraseite für mobile Geräte benötigten und auch nicht haben? Solche Webseiten wird der Google-mobil-Bot wahrscheinlich gar nicht erkennen und daher werden diese auch nicht stärker bei der mobilen Suche berücksichtigt,
    oder?
    Was meint ihr dazu?

  7. hab mir den Blogeintrag gerade nochmal durchgelesen :-) google+ ist aus places und maps zur Zentrale geworden. mit “Push-Marketing” konnte Foursquare eher punkten. Ich bin gespannt was Josh Williams bei Facebook vor hat http://goo.gl/GlNCI

    Frohes Neues Jahr!

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