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Geschichte und Entwicklung von Google Places

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David Mihm stellt mit führenden Local SEO Experten einen spannenden Zeitstrahl über die Entwicklung von Google Places zusammen

Google PlacesHeute wurde von David Mihm ein spannender Artikel namens „A Brief History of Google Places“ veröffentlicht. In diesem Beitrag, der zusammen mit weiteren Fachleuten für die Lokale Suche wie bspw. Mike Blumenthal, Matt McGee und Greg Sterling zusammengestellt wurde, dreht sich alles um die Geschichte und Entwicklung von Google Places von einem lokalen Branchenbuch hin zu einem vielschichtigen Online-Marketing Instrument für lokale Betriebe und Dienstleister.

Das Ergebnis dieser Bemühungen ist einerseits interaktiver Zeitstrahl, der um die Aspekte Feature Releases, Business / Personnel Changes, Related Product Milestones, SERP / Interface Changes, Other Google Products, News Items und Other Local / Mobile Products gefiltert werden kann, damit ein wenig Übersichtlichkeit gewährleistet wird.

A Brief History Of Google Places by David Mihm et al.

Geschichte und Entwicklung von Google Places by David Mihm

Ergänzend zu dieser interessanten Übersicht sind für jeden hervorgehobenen Zeitpunkt in dieser Entwicklungsgeschichte von Google Places, dazu passende Blogbeiträge der o.g. Autoren in Form einer Chronologie verlinkt. Dank dieser umfassenden Bibliographie kann man sich hervorragend in die Materie einarbeiten und sich einen Überblick darüber verschaffen, auf welche Weise Google den Lokalen Suchmarkt zunächst langsam ins Visier nimmt und sich schließlich anschickt, diesen so stark wie möglich mit einer Vielzahl an Tools zu durchdringen.

Das dies nicht ohne Konsequenzen für die restlichen Teilnehmer auf dem Lokalen Suchmarkt (Branchenportale, Bewertungverzeichnisse, Lokale Unternehmenswebsites, etc.) bleiben konnte wurde auch hier im Blog in den vergangenen drei Jahren immer wieder thematisiert – schön, dass man sich das alles nun auf einen Blick vor Augen führen kann!

Im oben verlinkten Artikel von David Mihm kann man sich eine PDF-Version dieser interessanten und hochaktuellen Übersicht herunterladen, außerdem steht einem noch eine ganze Reihe von PNG-Versionen in unterschiedlichen Formaten zur Verfügung, die man sich ausdrucken und als Poster an die Wand hängen kann.

Optimal für Google Places „Fanboys“ wie mich 😉


12 Antworten zu “Geschichte und Entwicklung von Google Places”

  1. […] jQuery("#errors*").hide(); window.location= data.themeInternalUrl; } }); } blog.kennstdueinen.de – Today, 11:09 […]

  2. Nico sagt:

    Als ich den Screenshot von Google Local von 2004 gesehen habe, musste ich unweigerlich an Bing Local von 2012 denken :)

    Google Local 2004: http://www.google.com/press/images/local_summary.gif -> Bing Local 2012: http://www.bing.com/local/default.aspx?what=Pizza&where=palo+alto&go=&form=LLSV

    Das sieht doch nicht viel anders aus, oder? Bing hat also noch was zu tun…

    • Da ist was dran 😉 Wäre aber toll, wenn auch im Bereich „Local“ mal ein anständiger Wettbewerb unter den Suchmaschinen entstehen würde… funktioniert aber wohl nur, wenn auch die herkömmliche Websuche den Nutzer restlos überzeugt… davon ist Bing leider noch ein wenig entfernt.

  3. […] Geschichte und Entwicklung von Google Places davidmihm.com: A Brief History of Google Places var szu=encodeURIComponent(location.href); var […]

  4. dean iriz sagt:

    Leider tragen sich viele Schlüsseldienste immer wieder mit
    hunderten Adressen bei google places ein.Bei kennst du einen ist das wohl auch der Fall(:

    • Hallo „dean“,

      Das Problem SPAM gibt es überall… und leider sind auch wir nicht immun dagegen, so daß trotz manueller Freigabe der meisten Einträge immer wieder was derartiges dabei ist. Da wir jedoch wissen, wie wichtig es ist, das Problem SPAM gezielt anzugehen, verstärken wir derzeit unsere Bemühungen manipulative Einträge zu verhindern…

      Gruß,
      Sebastian

    • Paul Mayer sagt:

      Hallo Dean,

      da sich mehrere tausende Unternehmen jährlich auf dieser Seite eintragen, ist es unmöglich für die Mitarbeiter von kennstdueinen.de alle SPAM-Einträge sofort zu erkennen und zu beseitigen.

  5. Michaela sagt:

    Guter Artikel. Google places ist halt leider nicht für jedes Unternehmen gleich gut geeignet.

  6. Thomas sagt:

    Es gibt aber auch nicht immer schwarze Schafe im Bereich Schlüsseldienste

  7. Für alle Interessierten:
    Wir geben Euch gern detaillierte Informationen hinsichtlich schwarzen Schafen. Wie arbeiten sie, wie ist ihre Vernetzung, wie erkennt man sie und was hat man rechtlich in der Hand. Wer Informationen darüber möchte, geht auf unser Portal http://www.schluesseldienst-helden.de und fragt über das Kontaktformular an. Wir senden Euch dann umgehend Informationen zu.

  8. Faba sagt:

    Kleiner Zusatz:
    Google Places heißt jetzt „Google My Business“ und ist mit Google Plus vereint. Die Oberfläche von Google My Business ist benutzerfreundlicher gestaltet. Man kann direkt Beiträge posten, Erfahrungsberichte verwalten, Statistiken einsehen und Hangouts starten.

    Gruß
    Faba

  9. Andreas sagt:

    Das mit den massenhaften Einträgen von Schlüsseldiensten in Places kann ich nur bestätigen, wenn ich auch finde, dass Google das Problem alles in allem mittlerweile gut in den Griff bekommen hat. In meiner Stadt sind es jetzt vielleicht noch 2-3 Einträge, die ich als nicht legitim einstufen würde.

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