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Lokale Suche 2011 – Trends, Prognosen & Tendenzen

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Was könnte im Jahr 2011 im Bereich der lokalen Suche auf uns zukommen?

Na klar… wer einen Jahresrückblick zur Lokalen Suche 2010 schreibt, der muss dann auch einen Ausblick wagen. Daher hier “in aller Kürze” meine Prognosen, was im Jahr 2011 auf dem lokalen Suchmarkt an Bedeutung gewinnen wird, oder gar eine Schlüsselrolle spielen könnte.

Google gibt Vollgas

Im Jahr 2011 könnte es soweit sein, dass wir auch in DE kostenpflichtige Zusatzprodukte für Google Places wie Google Tags oder Google Boost zu Gesicht bekommen werden. Parallel dazu treibt Google mit Google Hotpot das Spiel um die Gunst der bewertungswilligen Nutzer weiter voran. Ganz sicher wird diese neue Recommendation Engine schon sehr bald auch hierzulande in vollem Funktionsumfang zur Verfügung stehen.

Ein Blick in den Google Small Business Blog zeigt, dass das Unternehmen aus Mountain View zumindest in den US so langsam Ernst macht und ganz klar versucht den Wünschen lokaler Anbieter und KMU gerecht zu werden. Dabei ist es gut möglich, dass Tools wie Google Voice, schon bald dazu zur Verfügung stehen, das immens wichtige Thema “Rufnummer-Tracking” in das Bewußtsein der werbtreibenden lokalen Anbieter zu rücken… denn bei AdWords testet Google Call-Tracking bereits.

Was die Suchergebnisse im Rahmen der lokalen Suche anbelangt, so wird künftig dank lokal angereicherter Vorschläge bei Google Suggest und Google Instant offensichtlich die “Suchmaschine” durch die “Antwortmaschine” abgelöst.

Google versucht dabei nicht nur wie in dem obigen Beispiel zu herauszufinden, um welche Suchanfrage es sich handeln könnte. Die Suchmaschine errät dabei zusehends Anfragen, die einen lokalen Charakter aufweisen. Dieser Trend wird sich deutlich verstärken, denn Suggest und Instant treiben diese Entwicklung weiter voran.

Wie man in diesem Beispiel sieht, errät Google nicht nur meine Suchanfrage nach den drei Buchstaben “Wet” und tippt dabei auf mein Interessse nach dem aktuellen “Wetter”, sondern liefert direkt unter dem Suchschlitz auch schon die Antwort, da Google den Standort Frankfurt anhand der IP-Adresse, oder dank manueller Eingabe unter “Standort ändern” kennt.

Zu guter Letzt wäre da noch die mobile Suche, für die die lokale Suche selbstverständlich hochgradig relevant ist. Wer hier nicht mit einer guten mobilen Version einer lokalen Website sowie einer gepflegten Präsenz auf Google Places (und etlichen weiteren relevanten Bewertungsportalen wie z.B. KennstDuEinen.de) zu überzeugen weiß, vergibt eindeutig Chancen zur Kundengewinnung auf dem lokalen Suchmarkt. Hier wird zu erwarten sein, dass wir zum einen bei Google Suchergebnisse sehen werden, die sehr lokal auf den jeweiligen Standort und das direkte Umfeld des Nutzers angepasst sind und wir außerdem ggf. auch noch SERPs sehen werden, die von dem mobilen Endgerät her beeinflusst werden, denn ein Smartphone hat eine anderes Display als ein iPad und wird auch in unterschiedlichen mobilen Kontexten genutzt.

Um diesen Prozess zu unterstützen hat Google vor einer Weile die breite Unterstützung von “Rich Snippets for local Search” angekündigt – wir werden im Jahr 2011 eine sehr viel gezieltere Auswertung lokaler Informationen durch Google sowie eine noch umfassendere Integration dieser in die lokalen Suchergebnisse einfließen sehen.

Lokale Suchmaschinenoptimierung (SEO) & Google Places Optimierung werden integriert angeboten

Da die oben angesprochenen Punkte vor allem die lokale Google Websuche betreffen, die seit Einführung der Google Place Search untrennbar mit dem Google Places Eintrag verknüpft ist, wird es im Jahr 2011 die Hauptaufgabe der Lokalen Suchmaschinenoptimierung sein, die Google Places Ranking-Faktoren kontinuierlich zu analysieren und zur Anwendung zu bringen.

Meiner Meinung nach werden 2011 vor allem diejenigen Vermarkter (Agenturen, Portale, Einzelkämpfer) ihre Produkte erfolgreich an den lokalen Anbieter verkaufen können, wenn sie die klassische Suchmaschinenoptimierung mit der Optimierung für Google Places integriert anbieten können. Das nämlich die beiden elementaren Aspekte “Citation-Building” und “Firmendaten-Management” im Rahmen der Optimierung angeboten werden müssen liegt auf der Hand.

Und damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt…

Review- & Firmendaten Management sowie Online-Reputation Monitoring werden für lokale Anbieter und KMU unverzichtbar

Wer integrierte lokale Suchmaschinenoptimierung (SEO) erfolgreich anbieten möchte kommt nicht umhin, sich mit dem Aspekt “Bewertungen & Nutzermeinungen” sowie mit dem Thema “Der gute Ruf im Internet” auseinanderzusetzen. Dass dabei für den lokalen Anbieter oder KMU einiges auf dem Spiel steht habe ich ja bereits in dem Beitrag “7 Fragen, die sich lokale Betriebe und Dienstleister stellen sollten” zu verdeutlichen versucht.

Das Jahr 2011 wird das Jahr in dem auch hierzulande professionelle und dennoch leicht verständliche Monitoring-Tools für lokale Anbieter auf den Markt kommen. Eine erfolgreiche Auswertung von Erwähnungen eines Betriebs auf unterschiedlichen Social Media Kanälen bietet diesem die Möglichkeit zeitnah und adäquat auf negative Bewertungen zu reagieren, bzw. aktuelle Gelegenheiten zur Kundengewinnung wahrzunehmen!

Darüber hinaus ist zu erwarten, dass auch hierzulande Tools wie Getlisted.org angeboten werden, die es lokalen Anbietern, bzw. deren SEO-Dienstleistern erleichtern, das Thema “Firmendaten-Management” erfolgreich in Angriff zu nehmen. Das gleiche gilt auch für Tools wie den “Citation Finder“, mit dessen Hilfe Gelegenheiten für den Ausbau der “Firmennennungen” identifiziert und wahrgenommen werden können.

Facebook Places betritt (endlich?) die Bühne

Zuletzt ist es um den “Location based service” Facebook Places ein wenig still geworden. Meiner Meinung nach stellen “Check-Ins” ohnehin nur eine kurzweilige, technologische Laune mit überschaubarem Mehrwert sowohl für lokale Anbieter, als auch für den Nutzer dar. Das dürfte sich mit der anzunehmenden Verbreitung automatisierter “Check-Ins” ändern, was jedoch eine Frage nach der technischen Ausstattung der mobilen Endgeräte ist und welche Standards sich hier durchsetzen werden.

Es ist jedoch anzunehmen, dass als Nebeneffekt schon sehr bald immer mehr lokale Anbieter innerhalb des mit Abstand größten sozialen Netzwerks des Planeten “ihre” Facebook Place Pages registrieren werden, bzw. ihre bisherige Fanpage ohne lokalen Bezug in der Place Page aufgehen lassen werden. Richtig spannend dürfte es werden, sollte Facebook mal beabsichtigen diesen Bereich der Plattform öffentlich und auch für Suchmaschinen zugänglich zu machen. Auf Facebook könnte so das größte “Social Media Branchenverzeichnis” der Welt entstehen.

Anknüpfend an den Artikel Was erwartet uns 2011? bei SISTRIX, in dem “Google jagt den Social Graph” prognostiziert wird, könnte ich mir vorstellen, dass Google sicherlich gerne die Social Media Signale von Facebook Places in die Google Place Pages integrieren möchte… irgendwie kommt es mir jedoch eher unwahrscheinlich vor, dass Facebook diese Daten an Google freigeben wird.

Twitter Places wird nur eine sekundäre Rolle spielen

Auch der “Social News” Dienst Twitter hat vergangenes Jahr einen “location based service” mit Hilfe von Twitter Places gestartet.

Angesichts der hauptsächlichen Rolle von Twitter als Echtzeit-Medium zur Verbreitung von News, aktuellen Brancheninformationen, bzw. als Konversationsinstrument im Customer-Support Bereich sehe ich bei Twitter Places derzeit nicht allzu viel Potenzial.

Vor dem Hintergrund einer vorwiegend passiven und oftmals auch noch anonymen Nutzerschaft auf Twitter, wird wohl noch für eine gute Weile kaum ausreichend Momentum enstehen, die es dem Brillenladen um die Ecke ermöglicht “seine” Twitter Place Page als wichtige Anlaufstelle für potenzielle Kunden auszubauen.

Kreative Ausnahmen gibt es in etlichen Branchen jedoch auch hier, mein Augenmerk liegt jedoch auf der Perspektive durchschnittlicher Kleinunternehmer und da liegt es in meinen Auge oftmals näher, Social Media Aktivitäten auf einer Plattform zu betreiben, auf der man sich ein wenig persistenter, als auf einer rasch durchrauschenden Timeline mit seinen Kunden und Interessenten austauschen kann.

Meine Meinung ist zu diesem Punkt, dass man sich zumindest ein mal das Feature als lokaler Anbieter anschauen sollte, denn wer schon über eine ansehnliche Zahl an “Followern” verfügt, für den lohnt sich das auch. Alle anderen sollten erst ein Mal damit beginnen ein relevantes Netzwerk auf Twitter rund um die bisherige Stammkundschaft aufzubauen, was ohne einen individuellen Ansatz etwas schwieriger zu erreichen ist, als auf Facebook, wo sich sehr viel mehr durchschnittliche Nutzer aufhalten.

Groupon wird für bestimmte lokale Branchen ein elementares Marketinginstrument

Erst kürzlich sorgte die geplatze Einkaufstour von Google bei Groupon für Furore. Das Höchstgebot von 6 Milliarden US$ reichte für das Schnäppchenportal mit seinen 33 Millionen Kunden in 35 Ländern scheinbar nicht aus. Ein “herber Rückschlag” für Google zu dem sich VP Marissa Mayer in einem aktuellen Videointerview zwar nicht direkt äußert, jedoch klar deutlich macht, ebenfalls zu einem ernst zu nehmenden Player auf dem “Location Deals” Markt avancieren zu wollen.

Mit der Zurückweisung durch Groupon hat das Unternehmen aus Mountain View nun eine echte Niederlage zu verkraften, denn gerade für den lokalen Suchmarkt wäre eine Übernahme dieses nun an die Börse strebenden Unternehmens immens wertvoll gewesen, da hierüber mit einem Schlag ein erstes, tatsächlich funktionierendes Monetarisierungsinstrument für die lokale Google Suche zur Verfügung gestanden hätte. Nun muss Google zusehen, wie es die derzeit leider noch dahinsiechenden Coupons auf Google Places (re-)aktiviert.

Im Gegenzug wird sich der Erfolgskurs von Groupon im Zusammenspiel mit der sich abzeichnenden Konkurrenz in Form von Facebook Deals ungebrochen fortsetzen. Mir ist es jedoch wichtig zu betonen, dass aus Groupon ganz sicher keine neuen “Gelbe Seiten” entstehen, da die Mehrzahl aller lokaler Branchen einfach nicht mit Schnäppchenangeboten auf Kundenfang gehen kann.

Vergünstigungen in den Bereichen Wellness, Events Restaurants, und teilweise auch bei Verbrauchs- oder Lifestyle-Produkten mögen sehr erfolgreich funktionieren, wie ein Finanzberater, Schreiner oder Zahnarzt jedoch über Groupon erfolgreiches Marketing betreiben könnte, erschließt sich mir jedoch in keinster Weise, da hier eben keine standardisierten Leistungen erbracht werden, die für einen Pauschalpreis unter Wert an den Mann verschleudert werden können.

Location based services – Was passiert mit Foursquare, Gowalla, Friendticker & Co.?

In Anlehnung an den Beitrag Foursquare und die anderen… bei seo2feel, möchte ich auch ein paar Worte zu den “Location based services” verlieren, die lange vor Facebook & Twitter umkreisbasierte Funktionen zur Verfügung gestellt haben.

Als Pioniere will ich dabei in jedem Fall Brightkite und vielleicht noch Google Latitude bezeichnen, die schließlich den Weg für den derzeitigen Platzhirsch Foursquare (Beitrag hier im Blog) und für weitere Plattformen wie Gowalla, SCVNGR, Friendticker (Beitrag hier im Blog) und viele andere mehr bereitet haben. Das Bewertungsportal Yelp hat ebenfalls das Check-In Prinzip eingeführt und dessen europäisches Pendant Qype werkelt derzeit noch daran.

Allen diesen Diensten ist gemein, dass Nutzer sich aktiv über ihr Smartphone an der jeweiligen Location registrieren müssen. Anschließend erhält man Punkte, Auszeichnungen und bei vielen Auszeichnungen irgendwann mal reale Werte als Belohnung. Der Kreativität ist hier bei der Stammkundenpflege – und das ist es, was LBS-Dienste in meinen Augen im Jahr 2011 zu relevanten, lokalen Marketing-Instrument machen könnte – kaum Grenzen gesetzt.

Klar ist es toll, wenn man “Check-Ins” unter “Mehr zu diesem Ort” auf den Google Places Pages finden kann und daher “Citation-Building” auch über diese Kanäle möglich ist – ein effektives Instrument zur Neukundengewinnung im (mobilen) Internet stellen LBS-Dienste dennoch für die meisten Branchen nicht dar. Der Grund ist derselbe, den ich oben schon bei Groupon geäußert habe: Wie wird man “Bürgermeister” in einer Praxis für Osteopathie? Was bekommt der “König” eines Steuerberaters als Belohnung?

Daher mein Fazit: LBS-Dienste eignen sich prima für kreative CRM-Maßnahmen, dienen aber nur in wenigen Branchen zur Akquise neuer Kunden.

Bewertungsportale & Review-Plattformen bleiben wichtig, werden sich aber anpassen müssen

Angesichts des immensen Stellenwerts von Bewertungen und Nutzermeinungen für die Google Places Optimierung, für die Etablierung weiterer relevanter Kanäle neben der eigenen Website im Web und vor dem Hintergrund, dass mehr als die Hälfte aller Nutzer derartige Dienste in Anspruch nimmt, um sich über lokale Anbieter und Dienstleister zu informieren, werden Bewertungsportale auch im Jahr 2011 eine immens wichtige Rolle auf dem lokalen Suchmarkt spielen.

Darüber hinaus ist anzunehmen, dass sich die bisherige Diversifizierung der Portal-Landschaft fortsetzen wird, denn Google macht es einem nun schon länger leicht vertikale Themensilos in den SERPs gut zu platzieren, außerdem können spezialisierte Plattformen bisweilen aufgrund ihrer Übersichtlichkeit durch den Nutzer komfortabel genutzt werden.

Es wird jedoch interessant zu beobachten sein, welche Monetarisierungsmodelle die einzelnen Bewertungsportale entwickeln werden. Allein auf TKP, AdSense & Co. basierende Finanzierungsgrundlagen, die am Tropf des Google-Traffic hängen, laufen Gefahr eines Tages den Saft abgedreht zu bekommen, sollte Google es sich zu überlegen bei lokalen Suchanfragen an Stelle der Aggregatoren nur noch lokale Anbieter-Websites zu listen.

Derzeit bietet die Verschränkung der lokalen Optimierung mit der klassischen Suchmaschinenoptimierung jedoch allerhand interessante Anknüpfungspunkte über die man als Marketing-Dienstleister eine weitreichende und vielfältige Wertschöpfungskette kreieren kann. Deren Erfolg hängt davon ab, inwieweit “Full-Service” auch klar als Auftrag angenommen und umgesetzt wird. Klare Messbarkeit der Erfolge, eine umfassende Servicebereitschaft sowie ein weitreichendes Fortbildungs-Angebote stellen dabei in meinen Augen den Dreiklang dar, der den Erfolg eines Bewertungsportals, das sich als Dienstleister versteht, ausmachen wird.

“AdSense & Display for Local” – Kontextbasierte lokale Webanzeigen in lokalen Netzwerken

Mit dem Ziel ein attraktives Instrument zur Kundengewinnung für lokale Anbieter zu sein, werden sich einzelne Bewertungsportale aber auch lokale Verzeichnisse, Content-Netzwerke und regionale Online-Medien zu lokalen Netzwerken entwickeln. Darauf aufbauend könnte es möglich sein, ein von Google unabhängiges Werbe-Netzwerk zu realisieren, in dem sowohl Text- als auch Display-Anzeigen für lokale Angebote erfolgreich vermarktet werden.

Sollten sich innovationsfreudige lokale Datenprovider außerdem dazu herablassen, ihre lokalen Datensätze via API im großen Maßstab für Drittanbieter nutzbar zu machen, könnte das die oben skizzierte Entwicklung noch beschleunigen. Im Umkehrschluss bietet die Integration lokaler Kundendatensätze in zahlreiche Services und Plattformen eine deutlich erhöhte Sichbarkeit für eben diese, was letztendlich eigentlich nur im Sinn der klassischen Verzeichnisbetreiber sein dürfte.

Fazit

Das Jahr 2011 wird auch weiterhin durch die beherrschende Marktmacht von Google geprägt sein. Angesichts der wachsenden Relevanz von Social Media Plattformen ist es jedoch gut möglich, dass erste interessante Marketinginstrumente für den durchschnittlichen lokalen Anbieter auf Facebook & Co. entstehen werden. Wie ich in den beiden statistiklastigen Beiträgen “Nutzerverhalten & Nutzererwartungen bei der Lokalen Suche” und “Lokale Suche 3.0 – Wie wirbt der Mittelstand? Ein Marktüberblick” zu zeigen versucht habe, dass v.a. eine umfassende Multi-Channel Strategie den größtmöglichen Erfolg auf dem lokalen Suchmarkt mit sich bringt, könnte 2011 das Jahr sein, in dem das Werbe-Budget lokaler Anbieter sowohl deutlich wächst, als auch von den klassischen Werbeinstrumenten (Verzeichnisse, Flyer, Lokalanzeige) hin zum Kanal “Online” umgeschichtet wird. Diejenigen Vermarkter und Dienstleister, die diesen Trend klar erkennen und darauf mit einem umfassenden, integrierten “Full-Service”-Angebot reagieren, werden von dieser Entwicklung die Nutzernießer sein.

Dem Verbraucher kommt’s entgegen, denn dieser findet die gesuchten lokalen Anbieter nun genau dort, wo er sucht: Beim Rumlaufen mit dem Smartphone…


3 Antworten zu “Lokale Suche 2011 – Trends, Prognosen & Tendenzen”

  1. Lokale Suche 2011 – Der große Jahresausblick…

    Das neue Jahr ist nun schon fast eine Woche alt – höchste Zeit noch schnell einen Jahresausblick 2011 zu schreiben! Im hier verlinkten Beitrag findet man daher eine kleine Zusammenstellung der möglichen Tendenzen & Trends, die dieses Jahr auf dem lokal…

  2. Markus sagt:

    Ein kleiner Fehler…

    “Das Bewertungsportal Yelp hat ebenfalls das Check-In Prinzip eingeführt und dessen europäisches Pendant Qype werkelt derzeit noch daran.” – Vielleicht stammt der Absatz ja aus einem älteren Text, aber Qype hat schon im Sommer 2010 Check-Ins eingeführt, zumindest auf dem iPhone. Und seit Dezember 2010 auch in den Apps für Android und BlackBerry.
    http://de.blog.qype.com/2010/07/16/das-neue-qype-furs-iphone-check-ins-empfehlungen-und-mehr/
    http://de.blog.qype.com/2010/12/07/das-neue-qype-fur-android-version-3/
    http://de.blog.qype.com/2010/12/20/version-3-von-qype-fur-blackberry-ist-da/

    MfG, Markus

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