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33 Tipps für die Lokale & Mobile Suche – SEO, Apps & Strategien

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11 Fragen an Hanns Kronenberg

Mit seiner SEO-Beratung hilft Hanns Kronenberg Unternehmen mehr Besucher über Google zu gewinnen. Auf diese Weise erhalten die Websites seiner Kunden jeden Monat mehr als 20 Millionen kostenlose Besucher über Suchmaschinen.
Hanns hat Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Marketing und Statistik bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert in Münster studiert und beschäftigt sich nun schon seit 10 Jahren mit dem Thema Suchmaschinen. Nach beruflichen Stationen in Leitungsfunktionen bei Unternehmen wie RTL, Deutsche Telekom, Tomorrow Focus, muenchen.de und meinestadt.de arbeitet Hanns Kronenberg seit 2007 als selbständiger SEO-Experte.

Ebenfalls gehört er zu den Pionieren im Bereich Mobile Search sowie App-Store-Marketing und ist Publisher der App „SEO-Post„, über die alle wichtigen und aktuellen SEO-News auf dem iPhone abgerufen werden können. Unter dem Motto „make the strategy work“ bloggt Hanns Kronenberg auf seo-strategie.de und twittert unter twitter.com/HannsKronenberg.

Häufigste Fragen (potenzieller Kunden) rund um die mobile Suche?

Zuerst sollte man den Begriff „Mobile Suche“ etwas genauer definieren. Die Mobile Suche ist die Suche nach Informationen unter Verwendung von Mobilgeräten (Mobiltelefone, Tablets usw.). Dazu zählen die klassische Websuche über eine Suchmaschine wie Google, aber auch die Nutzung von Apps. Gerade bei häufig wiederkehrenden Suchen bieten Apps das deutliche bessere Nutzungserlebnis und werden daher auch häufig genutzt (wie z.B. „Wetter“, „Fahrplanauskunft“, „Nachrichten“, „TV Programm“, „Routenplaner“, „Telefonnummern“, „Branchenbuch“, „Veranstaltungen“ usw.).

Alleine für das iPhone gibt es schon über 300.000 Apps und der App Store kann auf die stolze Zahl von fast 10 Mrd. Downloads von Apps verweisen. Viele Apps sind nichts anderes als kleine Spezialsuchmaschinen. Daher sind Apps auch auf Mobilgeräten die stärkste Konkurrenz zur Websuche via Google und die Nutzung zwischen Apps und Websuche verteilt sich etwa 1:1.

Das vorausgeschickt gehören zu den häufigsten Fragen rund um die Mobile Suche:

  • Wie funktioniert der App Store bei iTunes?
  • Wie komme ich mit meiner App in die Top 10 (Top 25) bei iTunes?
  • Soll ich eine mobile Website oder besser eine App anbieten?

Schwerwiegendste Fehleinschätzungen bezüglich der mobilen Suche?

  • Ich kann mir noch Zeit lassen, bis ich mich mit dem Thema Mobile Suche beschäftige.
  • Interpretation von Statistiken: Es gibt massive Unterschiede in der Nutzung des mobilen Internets zwischen einzelnen Ländern und zwischen den Benutzern verschiedener Geräte. Daten aus anderen Ländern lassen sich daher nicht einfach auf den deutschen Markt übertragen. Zudem ist die tatsächliche Nutzung des mobilen Internets über verschiedene Geräte bzw. Betriebssysteme relevant und nicht deren Verkaufszahlen.
  • Texteingabe ist keine Barriere für die Nutzer von Mobilgeräten (siehe nächste Frage).

Größte Unterschiede zwischen der Websuche und der mobilen Suche?

  • Bei der mobilen Suche ist die Eingabe von Texten eine echte Barriere. Das muss sowohl bei der Suche, der Gestaltung von Apps und insbesondere auch bei der Conversion von mobile Besuchern massiv berücksichtigt werden.
  • Mobil suchen die Nutzer nicht nur über die Websuche (Google), sondern ebenso oft über Apps. Es ist keine schlechte Idee für sein Themengebiet eine eigene App anzubieten.
  • Bezogen auf die Websuche gibt es inzwischen keine großen Unterschiede mehr zwischen der „Desktop Suche“ und der „Mobilen Suche“. Die Darstellungsform der Suchergebnisseiten (SERPs) und die Universal Search Integration unterscheiden sich zwar teilweise auf Mobilgeräten gegenüber der Desktop Suche, bei der Reihenfolge der organischen Treffer gibt es aber nur noch wenige Unterschiede. Daher ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) für die mobile Google-Suche inzwischen eigentlich ganz „normales SEO“.
  • Die „Voice Search“, also die Suche über Spracheingabe, wird bei der Mobilen Suche immer populärer. Angeblich liegt ihr Anteil schon um die 20 Prozent. Hier sollte man beachten, ob die Nutzer ein Keyword überhaupt aussprechen können. Ich glaube es gibt noch immer viele Nutzer, die nicht wissen wie man z.B. „Qype“ ausspricht.

Wichtigste Umfelder in denen die mobile Suche einen hohen Stellenwert einnimmt?

In Branchen, bei denen Aktualität und Aufenthaltsort eine überdurchschnittliche Rolle spielen (z.B. Lokale Suche, Navigation, Social Media, Nachrichten), hat das mobile Internet natürlich einen besonders hohen Stellenwert. Das ist ein No-Brainer. Aber ich halte es für einen großen Fehler, wenn man sich bei der Mobilen Suche nur auf bestimmte Branchen konzentriert.

In jeder Branche sollte man sich die Frage stellen, wie man einen Mehrwert für die Nutzer herstellen kann, wenn man seine Informationen auch für die mobile Nutzung intelligent aufbereitet. Das mobile Internet wird ein Massenmarkt werden und zu Veränderungen in nahezu allen Branchen führen.

Häufigste Fehler, die es bei Lösungen für das mobile Web zu vermeiden gilt?

  • Man sollte nicht nur eine mobile Website anbieten, sondern zusätzlich auch eine App.
  • Die Inhalte der Website sollten nicht einfach 1:1 auf die mobile Website oder eine App übertragen werden. Vielmehr sollte man auf die mobilen Nutzungsfälle eingehen und dafür Lösungen anbieten, die einen echten Mehrwert liefern.
  • Man muss nicht für alle mobilen Plattformen (iOS, Android, Symbian, RIM, webOS, Windows Mobile usw.) eine App entwickeln. Aus Angst vor den unüberschaubaren Kosten führt das oft dazu, dass man überhaupt keine App anbietet und darauf hofft, dass Apps nur ein temporäres Phänomen sind. Es reicht dabei vollkommen aus, wenn man sich derzeit nur auf die Marktführer konzentriert. In Deutschland sind das iOS (iPhone, iPad, iPod touch) von Apple und Android von Google. Dabei schlägt iOS aktuell Android im Verhältnis von ungefähr 10:1. Android hat aber die größte Wachstumsdynamik und sollte daher nicht unberücksichtigt bleiben.

Wichtigste Optimierungs-Stellschrauben für Anbieter lokaler Inhalte im Zusammenhang mit der mobilen Google Place Search?

Das Erfolgsgeheimnis ist, dass mehrere Maßnahmen ineinander greifen und erst zusammen ihre volle Wirkung entfalten. So wie das beste Auto ohne Benzin nicht fahren kann, so ist es auch für die Anbieter von lokalen Inhalten wichtig ein funktionsfähiges Gesamtpaket anzubieten.

Dazu gehören:

  • Ein Eintrag bei Google Places und eine Optimierung für Places
  • Ein gutes organisches Ranking mit einer eigenen Website
  • Einträge in möglichst viele (seriöse) Verzeichnisse und Nennungen der Adresse auf anderen Websites
  • Bewertungen auf anderen Portalen wie qype.com oder direkt bei Google Places

Praxisbeispiele, die eine beispielhafte Verschränkung der lokalen mit der mobilen Suche aufweisen?

  • Dazu gehört die App von meinestadt.de, welche gerade erst bei iTunes Rewind als eine der Top-Apps aus dem Jahr 2010 von Apple offiziell ausgezeichnet wurde. Die App enthält Informationen über das Wetter, ein Branchenbuch, ein Telefonbuch, einen lokalen Veranstaltungskalender, das Kinoprogramm, Geldautomaten, Sehenswürdigkeiten, Notfallapotheken, aktuelle Schnäppchen und vieles mehr. Innerhalb des ersten Jahres kam die App auf mehrere Hunderttausend Downloads. Über die Nutzer der Apps werden monatlich mehrere Millionen Seitenaufrufe generiert.
  • Auch eBay ist es gelungen seine Inhalte sehr sinnvoll in eine App zu transformieren. Bei Auktionen spielen Aktualität und Standort des Artikels natürlich ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Im Jahr 2009 wurden bei eBay Umsätze in Höhe von 600 Mio. Dollar über Mobilgeräte erzielt. Weltweit wird alle 2 Sekunden bei eBay ein Kauf über ein Mobilgerät durchgeführt. Eine herausragende Rolle spielen dabei die Apps für das iPhone und das iPad. Für 2010 erwartet eBay einen mobilen Umsatz in Höhe von 1,5 Mrd. Dollar.
  • In anderen Ländern funktionieren hingegen ganz andere Anwendungen. Afrika hat beispielsweise einen der am schnellsten wachsenden Handy-Märkte der Welt. „Das Mobiltelefon ist Afrikas PC“ schreibt nicht ganz zu Unrecht Paul Makin vom IT Beratungsunternehmen Consult Hyperion.

Lokale Gegebenheiten führen zu neuen Lösungen. So ist in Afrika die nächste Bank oft weit weg und der Weg dahin kann gefährlich sein. Das Unternehmen Safarikom führte daher sein M-Pesa ein, auf deutsch: „mobiles Geld“. Dabei handelt es sich um die Möglichkeit Geldtransfers über das Handy abzuwickeln. Alleine in Kenia gab es Anfang 2010 schon über 8 Mio. Nutzer und monatlich werden umgerechnet über 200 Mio. EUR überwiesen. Auch Löhne werden inzwischen via Handy ausgezahlt. Strom- und Wasserrechnungen lassen sich per Handy bezahlen, ebenso der Einkauf in manchen Supermärkten, Eintrittskarten, Flugtickets und Schulgebühren. Aber auch Farmer und Fischer lassen sich via SMS über aktuelle und lokale Marktpreise informieren.

Das Beispiel Afrika zeigt eindrucksvoll, dass die mobile Nutzung ganze Branchen revolutioniert und erhebliche ökonomische Auswirkungen hat. Der Erfolg von Anwendungen hängt davon ab, welchen Mehrwert sie bieten, wie angepasst sie an die lokalen Gegebenheiten und die mobile Nutzung sind und wie preiswert sie sind.

Denkbare „Mobile“-Strategien lokaler Branchen-/Bewertungsportale, um die sich abzeichnende Konkurrenzsituation in Form von Google Places, Boost, Hotpot & Co. zu entschärfen, bzw. auszunutzen?

Die Entwicklung im mobilen Internet verläuft so rasant, die Unterschiede in einzelnen Branchen und Ländern sind so groß und die Situation in einzelnen Unternehmen ist so unterschiedlich, dass es schwierig ist, allgemeingültige Strategien zu empfehlen.

Allgemeingültig lässt sich nur sagen:

  • Besorge Dir hervorragende Mitarbeiter mit innovativen Ideen und Herzblut.
  • Besorge Dir hervorragende Berater mit viel Know-how.
  • „Create a great app and get the message out.“ (Peter Vesterbacka, Macher von „Angry Birds„, einer der erfolgreichsten Apps mit insgesamt über 50 Mio. Downloads)

Wichtigste Endgeräte/ Betriebssysteme, für die man mit mobilen Plattformen eine individuelle technische Lösung entwickeln sollte?

  • In Deutschland ist eindeutig iOS von Apple das wichtigste Betriebssystem. Laut Webtrekk GmbH erfolgten im 4. Quartal 2010 rund 85 Prozent der mobilen Zugriffe in Deutschland über Geräte mit iOS (iPhone, iPad, iPod touch)
  • An zweiter stelle steht Android von Google mit einem Anteil von ca. 6 Prozent. Da es sich bei Android im Gegensatz zu iOS um eine freie Software handelt, findet man das Betriebssystem auf immer mehr Geräten von verschiedenen Herstellern.
  • An dritter Stelle steht für mich eine mobile Website, die (mit eingeschränktem Nutzungserlebnis) unabhängig vom Betriebssystem mit allen Geräten über den Browser genutzt werden kann.

Wie bereits erwähnt, kann die Situation in anderen Ländern vollkommen anders aussehen. In Entwicklungs- und Schwellenländern ist beispielsweise Symbian von Nokia sehr stark. Daten zu einzelnen Ländern bietet die Website StatCounter unter gs.statcounter.com.

Wichtigste Erkenntnisse & Chancen, die sich aus Googles „mobile first“ Strategie für Webanbieter lokaler Inhalte für die Zukunft ergeben?

Für Aggregatoren von Inhalten mit strukturierten Daten wie z.B. Adressverzeichnisse, Preisvergleiche, Bewertungsportale, Rezeptsammlungen usw. stellt die „mobile first“ Strategie von Google eher ein Risiko und nicht eine Chance dar.

Das gilt aber auch für die Desktop Suche. Google entwickelt immer mehr Spezialsuchen und reichert die Suchergebnisse mit weiteren Informationen an, so dass die Nutzer oftmals die gewünschten Informationen schon direkt bei Google erhalten. Die Besucher müssen dann gar nicht mehr eine andere Website besuchen.

Trotzdem ist es weiterhin sinnvoll seine Inhalte für die Websuche von Google zu optimieren und eventuell sogar Kooperationspartner zu werden. Bei gleich guten Rankings wird es aber in einzelnen Branchen immer schwieriger werden die gleiche Menge Traffic über Google zu generieren. Als Besucherkanal bleibt Google aber unverzichtbar.

Eine Chance bietet die erfolgreiche Etablierung einer eigenen App, die bei der Mobilen Suche automatisch im direkten Wettbewerb zur Websuche über Google steht. Hat ein Nutzer z.B. eine gute Wetter App installiert, wird er auf seinem Smartphone kaum noch bei Google nach „Wetter“ suchen. Hat er ein gutes Navigationssystem installiert, wir er kaum noch bei Google nach „Routenplaner“ suchen.

Die Chance besteht also darin besser, nutzerfreundlicher, komfortabler und schneller zu sein als die Websuche und ihre Ergebnisse. Die beste Suchmaschinenoptimierung für die Mobile Suche ist mit einer eigenen App bei möglichst vielen Nutzern selbst zur bevorzugten Suchmaschinen in seinem Themengebiet zu werden.

Welche spannenden Innovationen sind bei neuen Suchtechnologien zu erwarten?

  • Suche über Bilderkennung: immer mehr Apps bieten die Möglichkeit mit dem Smartphone ein Foto zu machen und nach passenden Informationen zu dem Bild zu suchen. So kann man beispielsweise Produkte fotografieren und erhält dazu passende Angebote von Amazon, man fotografiert in einem anderen Land eine Speisekarte und bekommt die Übersetzung, bei einem Foto von einer Sehenswürdigkeit werden einem Hintergrundinformationen dazu geliefert und ein Foto von dem Etikett einer Weinflasche führt einen direkt zu dem Eintrag in einem Weinlexikon. Die Anwendungsmöglichkeiten sind unendlich. Neuerdings kann man mit der Google App sogar ein Sudoku-Rätsel fotografieren und erhält postwendend die Lösung.
  • Augmented reality (AR) geht noch einen Schritt weiter. Hier wird auf dem Bildschirm die Realität in Echtzeit direkt mit computergestützten Informationen ergänzt. Richtet man das Handy beispielsweise auf den Sternenhimmel, werden einem in das Bild die Namen der Sterne eingeblendet, hält man es auf ein Flugzeug, bekommt man Daten über den Flug und die Maschine.
  • Voice Search: Um die umständliche Texteingabe bei Mobilgeräten zu vermeiden, können bei den einigen Suchmaschinen wie z.B. Google die Suchanfragen auch einfach über Spracheingabe durchgeführt werden. Diese Möglichkeit wird sicherlich das Suchverhalten bei der Mobilen Suche nachhaltig verändern.

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Bei so vielen Informationen und fachkundigen Hinweisen bleibt einem zunächst einfach mal die Luft weg… Recht herzlichen Dank lieber Hanns für deine hier geäußerte, umfassende Expertise, die Du als Fachmann für die „mobile“ und „lokale“ Suche zweifelsohne mitbringst. Jeder, der sich mit dieser Thematik im Jahr 2011 eingehender beschäftigen möchte, kann aus diesem Interview in jedem Fall sehr wertvolle Informationen mitnehmen!

Das war nun das 13. Interview aus der von mir und Markus Bauer initiierten Interview-Reihe. Eine Übersicht über sämtliche bisher von uns veröffentlichen Experten-Gespräche findet man bei Seite 1 Suchmaschinenoptimierung.


6 Antworten zu “33 Tipps für die Lokale & Mobile Suche – SEO, Apps & Strategien”

  1. 33 Tipps für „Local“ & „Mobile“ Search…

    33 Tipps für Apps, SEO und Strategien bzgl. „mobile & local search“. SEO-Experte Hanns Kronnenberg im Interview mit etlichen hilfreichen Informatione und spannenden Ausblicken rund um den lokalen und mobilen Suchmarkt….

  2. andreas sagt:

    Alle Achtung, da bleibt einem ja wirklich die Luft weg – Monsterartikel.

    Sehe gerade eine Dachdecker-Firma eine Dachrinne anbringen.
    Handwerker verrichten Tag für Tag ihren relativ gleichbleibenden Job.
    Dachrinne reinigen, Dach abdecken / eindecken – Arbeiten die man
    lernte und mehr oder weniger häufig wiederholt.

    Zuerst überzeugte man diese Zielgruppe überhaupt im Netz vertreten
    zu sein. Anfangs mit einem Eintrag in einem Dachdecker-Verzeichnis
    oder ähnliches. Dann wurde es eine Webseite. Anschließend wird
    noch der unschlagbare Google-Places-Eintrag getätigt. Und jetzt soll
    die Webseite für die mobile Suche erstellt und am besten noch ein
    super spezifisches Dachdecker-Finde-App programmiert werden?

    Hoffentlich nehmen wir bei diesen rasanten Entwicklungen die
    Masse der Leute mit!

    😉

  3. […] KennstDuEinen: 33 Tipps für die Lokale & Mobile Suche […]

  4. […] 33 Tipps zur Lokalen und Mobilen Suche […]

  5. Sehr interessante Inhalte.

    Ich habe das Gefühl im Bereich Mobile App wird sich noch viel tun: SEO für die App Platzierung wie mobile Webseiten-Strukturen. Da gibt es mehr und mehr Anfragen.

    Gruß

    Lars Heinemann

  6. Regina sagt:

    Ich weiß, dass viele Entwickler dank der google-gratis Mentalität zu wenig verdienen, um überhaupt die Kosten reinzukriegen. Wer kein Spieleentwickler ist mit Millionen Downloads und sich nur über Werbung finanziert, dem wünsche ich viel Glück. Bei manchen Projekten frage ich mich wirklich wie das am Ende aufgehen soll. Ich glaube auch, dass der App-Markt vor einer Veränderung steht. Das Ganze ist noch nicht wirklich optimal – die Suchfunktionen sind auch ziemlich mau. Es bleibt spannend.

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