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Google Places optimieren – 7 praktische Tipps

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7 Faktoren zur Optimierung des Ranking auf Google Maps

Google PlacesAls kompakte Hilfestellung für lokale Betriebe und Dienstleister, die ihre Firmeneintrag auf Google Places optimieren möchten, will ich heute versuchen, den Themenkomplex Google Maps Ranking in 7 Punkten nutzerfreundlich zusammenzufassen.

Inspiriert wurde ich dazu durch Matt McGees heutigen Blogpost “10 Likely Elements of Google’s Local Search Algorithm“, wobei ich nicht in allen Punkten mit dem Autor übereinstimme, einzelne Aspekte anders gewichte und andere wiederum, bezogen auf Google.de, als noch nicht relevant erachte.

Eines vorweg: Es sollte klar sein, dass diese Tipps in je nach Branche und geographischer Region ein wenig differieren.

1.) Adresse
Wenn man für ein bestimmtes Keyword in einer bestimmten Stadt gefunden werden möchte, ist es notwendig, dass man mit seinem Unternehmen auch tatsächlich in dieser Stadt sitzt. Je größer die Stadt ist, für die man als Suchbegriff gefunden werden möchte, desto unwahrscheinlicher ist es, dass man mit einer Adresse in einer nahe gelegenen kleineren Stadt gefunden wird. (Vgl. Friseur Hamburg VS. Friseur Norderstedt).

In ländlichen Regionen sieht dies jedoch oft genau umgekehrt aus: Ein lokaler Firmeneintrag in einer kleinen Ortschaft, der jedoch viele Bewertungen erhalten hat, kann durchaus auch ohne Probleme 75km weit entfernt sein, gerade wenn es in der jeweiligen Branche nur wenig Wettbewerber gibt, oder es durchaus üblich ist, derart weit entferne Angebote zu nutzen.

Beispiel:
Google Lokales Branchenergebnis - Massivhaus Rottenburg

2.) Kategorie
Die Verwendung von mind. einer vorgeschlagenen Kategorie (sofern passend und vorhanden gerne noch weitere) beim Anlegen des Firmeneintrags in Google Places ist absolut notwendig. Banales Beispiel: Ein Friseur, der als Kategorie Hairstylist, Coiffeur und Frisör hinterlegt, leider aber Friseur vergessen hat, braucht sich nicht zu wundern, warum über diesen wichtigen Begriff keine Nutzer seinen Google Places Eintrag finden.

Die richtige Kategorie bei Google Places wählen

Angesichts der verschärften Qualitätsrichtlinien für Einträge in Google Places ist es meiner Erfahrung nach wichtiger diesen Punkt zu berücksichtigen, als möglichst viele relevante Suchbegriffe in die Firmenbezeichnung zu integrieren (außer die Firma hieß schon immer “Friseur Coiffeur Frisör Berlin”, was nur selten der Fall sein wird und dazu noch absolut unseriös wirkt).

3.) Anzahl der externen “Citations”: Bewertungen, Firmeneinträge und Nennungen
Google zieht zur Bewertung der Seriösität, Relevanz und Prominenz eines lokalen Betriebs sämtliche im Web auffindbaren Informationen zu diesem Betrieb heran. Es ist daher klar, dass Firmeneinträge deren Kontakt- und Adressinformationen in möglichst vielen seriösen Online-Branchenbüchern auf einem aktuellen Stand sind, einen Vorteil gegenüber Unternehmen besitzen, die nicht auf die Datenkonsistenz ihrer Standortinformationen geachtet haben. Darüber hinaus ist die schiere Anzahl der Bewertungen – und nicht der Umstand, ob diese negativ oder positiv sind – aussschlaggebend für eine Top Position in den lokalen Branchenergebnissen.

Bewertungen als Ranking-Faktor für Lokale Branchenergebnisse

Ein Punkt, der hierzulande noch vollkommen unterschätzt wird, ist die “Nennung”. Das heißt im Klartext: Wird über einen lokalen Betrieb in einem Blog oder einer regionalen Online-Zeitung berichtet und dazu noch die lokale Rufnummer und/oder die Adresse des Betriebs genannt, dann kommt es immer häufiger dazu, dass diese Informationen von Google als Bewertungskriterum herangezogen werden. Außerdem werden diese “Citations” auch unter “Mehr zu diesem Ort” auf der Google Pace Page angezeigt.

Leseempfehlung (Update):
Google Places Profil mit “Citations” optimieren

Beispiel: Link zu einer “Nennung” auf Suedkurier.de

“Nennung” wird angezeigt auf der Google Place Page (Link):
Citation angezeigt auf Google Place Page

4.) Relevante Suchbegriffe in der Firmenbezeichnung
Wie oben schon angemerkt, ist es durchaus förderlich für das Ranking in den lokalen Branchenergebnissen, wenn relevante Keywords im Firmennamen enthalten sind. Hier jedoch mit der Brechstange herzugehen und auf “Teufel-komm-raus” die Unternehmensbezeichnung zu verbiegen ist nicht Sinn der Sache und ich konnte schon beobachten, dass jüngere Einträge auf Google Places, einige Positionen verloren haben, nachdem diese ergänzende Keywords in die Firmenbezeichnung integriert haben. Hier gilt es nun zu beobachten, wie streng Google seine neuen Qualitätsrichtlinien zur Anwendung bringt.

5.) Bestätigung des Firmeneintrags
Es ist dringend zu empfehlen, einen Firmeneintrag (falls bereits vorhanden) auf Google Places zu bestätigen. Zum einen hat man nur so die volle Kontrolle über die angezeigten Inhalte, zum anderen konnte ich etliche Male beobachten, dass Firmeneinträge, die von ihren Eigentümern bestätigt wurden, einige Positionen rechts neben der Karte gut machen konnten. Gegenbeispiele gibt es hier jedoch einige, weshalb ich diesen Punkt auch nicht zu einem wichtigen Rankingfaktor hochstilisieren möchte – aus ganz banalen Gründen (Vermeidung von Mißbrauch durch den Wettbewerb) sollte jedoch jedes Unternehmen seinen Google Places Eintrag verifizieren.

6.) Geschäftsdaten zu 100% ausfüllen
Google Places Eintrag zu 100 Prozent ausfüllenHat man seinen Eintrag auf Google Places bestätigt, stehen einem etliche Möglichkeiten offen, den Firmeneintrag inhaltlich zu optimieren, um sich den Nutzern bestmöglich zu präsentieren: Als Optionen stehen einem dabei zahlreiche weitere Kategorien, benutzerdefinierte Attribute, ergänzende Informationen, Fotos, Videos, Coupons und Statusmeldungen zur Verfügung.

Da Google in den US derzeit neue lokale Branchenergebnisse testet, bei denen man bereits sehen konnte, dass künftig keine Links zur Website des Betriebs sondern direkt zur Place Page angezeigt werden, ist davon auszugehen, dass Google Firmeneinträgen mehr Beachtung schenkt, die den Nutzern möglichst umfassende Informationen über ihr Unternehmen präsentieren.

Neues lokales Branchenergebnis – Link zur Firmenhomepage fehlt!
Google Places mit neuem lokalen Suchergebnis

7.) Konsistenz & Aktualität der Firmendaten im Web
Wie oben unter Punkt 3.) bereits angemerkt, ist es für ein Unternehmen aus naheliegenden Gründen nicht förderlich, wenn im Web unzutreffende, weil veraltete Adress- und Kontaktdaten, zu finden sind. Da Google die Prominenz und Seriösität eines Firmeneintrags u.a. anhand dieser “Citations” in Online-Branchenbüchern bewertet, macht es als lokaler Anbieter durchaus Sinn, seinen Brancheneintrag bei den wichtigsten Branchenportalen auf dem neuesten Stand zu halten. Dies gilt umso mehr, wenn man seinen Eintrag auf Google Places noch nicht bestätigt hat.

Video von Google über die Ranking-Faktoren für Google Places/ Maps

Google Places Mitarbeiter Jeremy Sussman hat sich zuletzt in einem Video zu den Rankingfaktoren geäußert:

“(…) How do we decide the order of which museum to show you? Some of it’s the distance; some of it’s the relevance of the query; and some of it is the prominence of the actual business. (…)”

Folgende drei Faktoren konstituieren demnach das Ranking der lokalen Branchenergebnisse:

  • Ortsbezug (Nähe zum gesuchten Ort; nicht zum Ortszentrum!)
  • Relevanz (Seriösität, Aktualität, Suchbegriffe und Kategorien)
  • Prominenz (Anzahl der Bewertungen, “Citations” = “Nennungen”)

Auf den Aspekt “Prominenz” möchte ich im folgenden Abschnitt noch kurz eingehen.

Was kommt noch auf uns zu? Worauf sollte man vorbereitet sein?

Bei Google Places dauert es in jedem Fall noch eine Weile, bis einige Ranking-Faktoren, die in den US bereits greifen, auch hierzulande für die Sortierung der lokalen Branchenergebnisse herangezogen werden.

1.) Benotung – Durchschnittsnote der Bewertung
Google zeigt auf den Place Pages in den US bereits eine sehr viel differenzierte Analyse der Bewertungen und Nutzermeinungen an, als dies in Deutschland der Fall ist (wie berichtet). Dabei ist das System mittlerweile in der Lage die inhaltliche Stimmung (eher negativ, oder eher positiv?) einer Bewertung recht gut zu analysieren.

Differenzierte Nutzermeinungen auf Google Places
Link zum Beispiel

Man wird davon ausgehen können, dass Google in der Zukunft nicht nur lokale Anbieter mit möglichst vielen, sondern mit möglichst vielen positiven Bewertungen einblendet, um dem Verbraucher die bestmögliche Nutzererfahrung zu ermöglichen.

2.) User Generated Content & MyMaps
Als Nutzer von Google Maps hat man die Möglichkeit mit Hilfe des Tools MyMaps eigene, thematisch fokussierte Karten zu erstellen und diese mit ergänzenden Informationen anzureichern.

Als lokaler Anbieter kann man so bspw. sehr gut eine Anfahrtskizze erstellen, die um hilfreiche Marker und Informationen für den Nutzer ergänzt sind. Firmeneinträge, die nun häufig von anderen Nutzern in ihre MyMap integriert wurden, können künftig ggf. eine höhere Prominenz erreichen, wodurch sich ihr Ranking verbessert.

Darüber hinaus finden Inhalte, die via MyMaps in das Google-Netzwerk eingespeist wurden, problemlos Eingang auf den Google Place Pages, wie das folgende Beispiel mit Bezug auf das Brandenburger Tor in Berlin zeigt:

Nutzerinhalte auf Google Places und MyMaps

Um Firmeneinträge mit noch mehr relevanten Informationen anzureichern, ist es bspw. künftig sinnvoll Fotos hochzuladen, die mit Geo-Informationen versehen wurden. Dies wird daran deutlich, wie leicht es Google i.d.R. fällt, eigenständig passende Fotos des hauseigenen Fotoportals Panoramio in die Place Pages von Sehenswürdigkeiten zu integrieren.

Fotografien mit Geotags von Panoramio auf Google Places

Da man davon ausgehen kann, dass Google möglichst umfassende, relevante und hochwertige Informationen auf den Google Place Pages anzeigen möchte, kann man davon ausgehen, dass Betriebe und Dienstleister, die die oben erwähnten sieben Tipps beachten, und darüber hinaus auch auf die unten genannten beiden Aspekte vorbereitet sind, verhältnismäßig effizient sicherstellen können, optimal auf den lokalen Branchenergebnissen zu positioniert zu sein, um über diesen (derzeit noch) kostenlosen Kanal möglichst viele viele Kontaktanfragen zu generieren.


70 Antworten zu “Google Places optimieren – 7 praktische Tipps”

  1. Google Places optimieren – 7 praktische Tipps…

    Gute Positionen in den lokalen Branchenergebnissen erreicht man nur, wenn man als lokaler Dienstleister oder Betrieb einige wichtige Aspekte berücksichtigt, bzw. vermeidet. Die in unserem heutigen Blogbeitrag vorgestellten 7 praktischen Tipps zur Optim…

  2. Frank sagt:

    Hervorragender Post mit viel Liebe fürs Detail, danke! Das Lustige: Ich habe mich grade heute wieder intensiver mit den Rankingfaktoren bei Places beschäftigt und mich wegen eines kniffligen Falls mit Hanns Kronenberg ausgetauscht. Zu deinen Aussagen kann ich dir nur zustimmen.

  3. Google Places optimieren – 7 Punkte, die man beachten sollte…

    Google ist mit 92% Marktanteil auf dem deutschen Suchmarkt die mit Abstand am meisten genutzen Suchmaschine hierzulande. Für ……

  4. ano sagt:

    Ist es für dritte Dienstleister eigentlich möglich die Places Pages für lokale Firmen zu verwalten/anlegen/bearbeiten?

    • Ja, da die Place Pages über einen zentralen Google-Account, der mit der eingetragenen Firma verknüpft ist, verwaltet werden. Idealerweise achten lokale Anbieter darauf, dass dieser Google-Account an den dritten Dienstleister lediglich für die Zeitdauer der Betreuung übergeben und danach wieder vollständig an den lokalen Anbieter zurückgegeben wird…

  5. 7 Fragen zum Internet: Darüber sollten sich Händler und Betriebe im Tal Gedanken machen – Teil 3 : Tegernseer Stimme – Neues aus dem Tegernseer Tal sagt:

    [...] Google Places optimieren – 7 praktische Tipps [...]

  6. Nürnberger sagt:

    Vielen Dank für die praktischen Tipps!. Muss ich gleich mal ausprobieren.

  7. Webagentur sagt:

    Die Bewertungen sind aber sehr “manipulationsanfällig”. Wie will Google das in den Griff bekommen?

    • Bewertungen auf Google Maps werden u.a. darauf hin überprüft, inwieweit hier eine Nutzerhistorie besteht. Darüber hinaus haben Geschäftsinhaber die Gelegenheit fragwürdige Bewertungen von Google prüfen zu lassen, was i.d.T. auch geschieht. Klar kann man im Web allerhand manipulieren, für den Verbraucher gilt dann einfach die Grundregel “gesunder Menschenverstand” + genaue Durchsicht der Bewertungen auf etwaige Inkonsistenzen. Sicher muss man auch darauf vertrauen, dass die technischen Sperren gegen Mehrfachanmeldungen und Spam auf den Bewertungsportalen auch korrekt funktionieren, damit zumindest der technisch durchschnittlich versierte Verbraucher nicht auch noch an dem Manipulationsspiel mitmachen kann, denn diese erhält Google schließlich per XML-Feed und diese werden i.d.R. auch nicht von Google geprüft, bzw. entfernt…

  8. Grade die lokale Internetwerbung mit Google Maps oder anderen Methoden s. http://www.fsom.de/lokale-internetwerbung/ stellt einen immer wieder vor Herausforderungen. Handwerker die z.B. nicht im Stadtkern sitzen oder Kunden die in der Stadt keine Büros haben. Google Adwords und Goolge Maps nehmen bei der lokalen Suche aber den ganzen Bildschirm ein und so greift das Portal/Branchenbuch oder SEO nicht richtig und wir können nur Maps optimieren und faken.

    Dennis
    FSOM – Full Service Online Marketing aus München

  9. Hallo Dennis,

    Prinzipiell hast Du Recht, was die aufgeführten Herausforderungen anbelangt – z.T. ist aber auch das System hinter Google Maps noch bei weitem nicht ausgereift genug, um die von Dir beschriebenen Probleme “fair für alle” zu lösen.

    Ich denke jedoch nicht, dass es auf lange Sicht Sinn macht bei Google Maps zu “faken”. Gerade was z.B. “Standort-Spam” anbelangt, so hat hier Google bereits einige Hürden entwickelt, die es sehr erschweren, z.B. in 50 unterschiedlichen Städten mit virtuellen Standorten gelistet zu werden. Das gleiche gilt auch für Bewertungen auf Google Maps, die nun deutlich genauer geprüft werden, als bisher… (Und ja: einen 100%igen Schutz vor derartigem Spam wird es wohl nie geben)

    Daüber hinaus sehe ich jedoch einen deutlichen Unterschied zwischen “optimieren” und “faken”. Beim “optimieren” nutzt man die vorhandenen Ressourcen und Taktiken innerhalb der Qualitätsrichtlinien und vermeidet damit langfristig Konflikte mit offiziellen Google Maps Bestimmungen, die zum Ausschluss eines Eintrags führen könnten.

    Beim “faken” legt man es geradezu darauf an, irgendwann rauszufliegen, was im Rahmen einer nachhaltigen Onlinemarketing-Strategie für einen lokalen Blumenladen keinesfalls eine Option darstellen würde, weshalb ich vor groben Verletzungen der Google Places Qualitästrichtlinien (gerade bei neuen Einträgen!) in jedem Fall abraten möchte.

  10. [...] kompakte Hilfestellung für lokale Betriebe und Dienstleister, die ihre Firmeneintrag auf Google (http://blog.kennstdueinen.de/2010/07/google-places-optimieren-7-praktische-tipps/) Internetbeiträge zum Thema SEOoptimierunggoogle branchencenter, google maps, google maps [...]

  11. Dirk Gier sagt:

    Ich finde es eine mittelfristige Katastrophe, was Gogle da gemacht hat. ich habe sehr viel Zeit mit Optimierung verbracht und wurde sehr gut gelistet. Sehr viele TOP 10 Suchergebnisse und Longtails sind eingebrochen, weil sich die Places in den Vordergrund schieben. Ich habe festgestellt, wenn man in den Places erscheint, egal wo, fliegt man aus den organischen Suchergebnissen raus. Da ich aber in ganz NRW als Musiker tätig bin, ist dies für meine Branche eine Misere. Bleiben also die Alleinunterhalter aus Köln zukünftig in ihrer Region und die aus einer anderen größeren Stadt dort.

  12. Hi Dirk,

    derzeit sieht es in der Tat so aus, dass es nicht mehr so leicht ist, regional zu ranken, wenn man nur in einer bestimmten Stadt über eine Adresse verfügt, da die Place Pages einen wichtigen Faktor im lokalen Webranking darstellen.

    Was bleibt wären folgende Möglichkeiten, um weitere Place Pages anzulegen, aber das ist schon eine Grauzone, die nicht unbedingt den GOogle Qualitätsrichtlinien entspricht:
    - Lokale Rufnummern kaufen (billig)
    - Lokale Briefkästen kaufen (teuer)

    Ansonsten muss man wohl versuchen auf vielen Bewertungsportalen präsent zu sein, da ich z.B. bei KennstDuEinen.de mittlerweile einen deutlichen Trafficaufschwung dank der Google Place Search verzeichnen kann…

  13. Markus sagt:

    Es ist jetzt schon erkennbar, dass das Sammeln oder “generieren” (faken?) von möglichst vielen positiven citations in Empfehlungs- und Bewertungsplattformen deutlich zunimmt. Ein Trend, der sich verschärfen wird, wenn das Einfluss auf die Platzierung in den lokalen Branchenergebnissen hat.

    • Es hat definitiv einen Einfluss auf das Ranking der lokalen Branchenergebnisse. Deshalb wird auch Google einen genauen Blick auf die Entwicklung in diesem Bereich werfen und Maßnahmen zur Bekämpfung von Bewertungs-”Spam” entwickeln.

      In meinen Augen sollten sich lokale Anbieter, jetzt da die lokale Suchmaschinenoptimierung immer wichtiger wird, ja geradezu einen regelrechten Hype erlebt, sich über folgendes im Klaren sein:

      Die besten Rankings bringen nichts, wenn der Nutzer bei Betrachtung der Bewertungen merkt, dass da etwas faul ist – und die Nutzer lassen sich definitiv für dumm verkaufen…!

      Ich habe zu dem Aspekt “Glaubwüdigkeit & Vertrauen im Internet” in dem folgendem Beitrag ein paar Gedanken niedergeschrieben:

      7 Fragen, die sich lokale Betriebe und Dienstleister stellen sollten

  14. H. T. sagt:

    Danke für den interessanten und informativen Beitrag. Ich denke, einiges werden wir verwenden können.

    Mfg

    HT

  15. [...] Sebastian gibt Tipps zu Adresse, Titel, Kategorien, Vollständigkeit und Bestätigung des Eintrags sowie zur Übereinstimmung der Daten im Eintrag vs an anderer Stelle und zu Citations http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/google-places-top-10-blogposts/ [...]

  16. [...] Google Places gibt es ein Prozentsystem, das euch anzeigt, wie vollständig eure Eintragung ist. Laut Google haben die angezeigten Prozente allerdings keine Auswirkung auf das [...]

  17. Sportartikel sagt:

    Es bleibt zu hoffen, dass die manipulativen Bewertungen nicht die entscheidende Rolle bei google spielen. Auch so stimmen die lokalen Ergebnisse nicht wirklich, denn in Stuttgart den Branchenprimus aus München angezeigt zu bekommen, der in Nähe sein soll, ist ein großartiges Suchergebnis. Vielmehr erweckt das den Eindruck, dass zahlende User extrem bevorzugt werden. Das ist die ganze erfolgreiche Optimierung nicht mehr ausreichend, …

  18. Herr Schmidt sagt:

    Guten Tag

    mich würde mal interessieren, wie der Eintrag bei Google Places oder Google Maps von KennstDuEinen aussieht.
    Wo kann ich diesen finden?

    Im Voraus schon mal vielen Dank für eine Antwort.
    Mit freundlichen Grüßen von Herrn Schmidt

  19. Wichtige, detaillierte Zusammenfassung welche beherzigt werden sollte!

    Bei der Auswahl der richtigen Kategorie für das eigene Unternehmen,
    sei noch diese Seite empfohlen
    http://www.google-branchencenter-kategorien.another-vision.de/

    Hier sind sämtliche, aktuell verfügbaren vorgeschlagenen Places Kategorien aufgelistet.
    Damit ist eine entspannte Vorab-Recherche, außerhalb der Google Places-Eintragsseite,
    für den zukünftigen Eintrag möglich. Auch fällt das lästige Buchstabe tippen und abwarten
    was so alles vorgeschlagen wird weg. Komplette Liste von A wie ARGE-Stelle bis
    bis Z wie Zoohandlung, auf einen Blick – einfach verfügbar.

    @Webagentur: Ja, die Bewertungen sind sehr sehr manipulationsanfällig.
    Google hat da vorerst ziemlich schlechte Karten, etwas dagegen zu
    unternehmen. Man kann nur auf einen Selbstreinigungs-Effekt hoffen
    wenn vermehrt Kunden auf manipulierte Bewertungen hereingefallen,
    hinterher ihrerseits aufklärende, wahre Bewertungen schreiben. Aber
    vielleicht ist dies auch zu idealistisch gedacht!?

    @Sportartikel: Möchte Sebastian beipflichten! Ein Beispiel wäre sehr
    hilfreich! Kann in Stuttgart nichts entdecken… ;-)

    Gruß
    andreas

  20. Sportartikel sagt:

    Hallo Sebastian Socha,

    ich muss wohl alles zurück nehmen, denn mit Datum heute find ich das Ergebnis nicht mehr in dieser Form. Jetzt sind es in der Tat Stuttgarter …

  21. Christian Gasper sagt:

    Toller Beitrag – hier wird sehr gut erklärt, welche relevanten Schritte man selber vornehmen kann um sein Ranking zu optimieren – sehr praktisch für jeden User – weiter so ;)

    Herzliche Grüße
    Christian Gasper

    http://www.itssocial.net
    Social Media Agentur Mainz Koblenz

  22. Ich glaube, dass die Unternehmungsbewertungen für das Googleranking nicht weiter an Bedeutung gewinnen wird, gerade weil man einsehen muss, dass es zu leicht manipulierbar ist. Man kann doch jederzeit Freunde und Bekannte für eine positive Bewertung missbrauchen. Funktionieren könnte das System, wenn seriösere Quellen Bewertungen abgeben.

  23. Carsten sagt:

    Ist ja alles schön und gut. Aber dadurch, dass Google die Richtlinien ständig ändert und einen nicht einmal per Email darüber vorwarnt, finde ich es eine bodenlose Frechheit! Viel Arbeit, die man investiert hatte, war über Nacht umsonst und man muss jetzt seine Site teilweise komplett neu ausrichten. Und der Service von Google-Places reagiert seit mind. 6 Wochen überhaupt nicht auf Veränderungen. Dadurch ist der Kundenschwund enorm in diesem Jahr. Manipulation hin oder her. Da ist einfach Google selber schuld. Nicht umsonst gibt es Betaversionen. Google abschaffen wäre daher besser. Ich gehe jetzt wieder auf Messen, da Google nicht wirklich eine Hilfe ist. Bleibt zu hoffen, dass es Microsoft besser macht und Google heftig eins auf die Schnauze kriegt -sorry!

    • Was die Entwicklungen von Google Places, Hotpot, Google Boost, Google Offers & Co. anbelangt, so hat es den Eindruck, dass sich das Unternehmen dort zunehmend ins Zeug legt, es KMU leichter zu machen Google-Produkte für ihr lokales Marketing zu nutzen. Google ist dort zunehmend auf Messen unterwegs und hält lokale Events ab; hat sogar eigens eine Sales-Truppe hierfür aufgestellt.

      Man muss abwarten, wie sich die Dinge hierzulande entwickeln. Aktuell fand ja der Online-Motor-Deutschland statt, bei dem Google mit Unternehmen wie bspw. Telegate ebenfalls versucht mit Einsteiger-Angeboten bei KMU “Fuß zu fassen”.

      Ganz klar: Es ist nach wie vor ein kostenloser Service, der zwar durchaus das Potenzial in sich birgt für zusätzliche Kontakte zu sorgen (und das ohne m.E. ohne großen Mehraufwand), demgegenüber man aber aufgrund seiner Kostenlosigkeit eben auch keinerlei Ansprüche geltend machen kann.

      Hin und wieder in die offiziellen Google Places Richtlinien zu blicken ist sicher nicht verkehrt, denn die Informationspolitik bei Google Places ist sicher noch verbesserbar…

      Gruß,
      Sebastian

  24. Sven sagt:

    Hey,
    aber wie verknüpfe ich denn meinen “KennstDuEinen” Eintrag mit meinem GooglePlaces Eintrag? Bewertungen haben wir seit 10/2010, eine Frage der Dauer ist es also (wahrscheinlich) nicht.

    Die Kontaktdaten sind identisch mit dem Places Eintrag.

    • Hello,

      Für gewöhnlich ist es nicht nötig, hier noch extra Maßnahmen durchzuführen. Wir liefern als Portal alle Kunden- und Nichtkunden-Bewertungen per Feed an Google.

      Ich habe zum Teil auch schon gesehen, dass Nichtkunden-Bewertungen auf Google Places bereits nach sieben Tagen aufgetaucht sind, obwohl da der neue Feed für Google noch überhaupt nicht generiert war… d.h. die Daten wurden lediglich über den Crawler zu Google Places übertragen, wie es ja auch sein sollte.

      Leider weiß ich nicht, um welche Places Seite es sich handelt, die Probleme macht, da Sie keine Angaben dazu gemacht haben…

      Gruß & viel Erfolg,
      Sebastian

    • Hello,

      Für gewöhnlich ist es nicht nötig, hier noch extra Maßnahmen durchzuführen. Wir liefern als Portal alle Bewertungen per Feed an Google.

      Ich habe zum Teil auch schon gesehen, dass Nichtkunden-Bewertungen auf Google Places bereits nach sieben Tagen aufgetaucht sind, obwohl da der neue Feed für Google noch überhaupt nicht generiert war… d.h. die Daten wurden lediglich über den Crawler zu Google Places übertragen, wie es ja auch sein sollte.

      Leider weiß ich nicht, um welche Places Seite es sich handelt, die Dir Probleme macht, da Du keine Angaben dazu gemacht hast…

      Gruß & viel Erfolg,
      Sebastian

  25. Sven sagt:

    @Sebastian

    Hast Du bitte mal eine Kontakt-Emailadresse für mich? Ich möchte hier nicht öffentlich sagen um welche Seite es geht.
    Danke!

    Sven

  26. Sven sagt:

    Erledigt!
    Danke schon mal im Voraus!

    Sven

  27. Schöner Beitrag, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine gute Webseite unbedingte Voraussetzung für eine Top Platzierung in den Google Places ist.

    • Eine “gute Website”, also ein gutes Ranking der Website in der organischen Suche, befördert vor allem die Rankings bei lokalen Suchanfragen bei denen Google die sog. “hybriden” Suchergebnisse ausliefert, also solche, bei denen Informationen der Website zusammen mit Firmendaten aus Google Places angezeigt werden.

  28. Google Places optimieren – 7 praktische Tipps | Kennstdueinen.de Blog | Flowtalk sagt:

    [...] Google Places optimieren – 7 praktische Tipps | Kennstdueinen.de Blog. Share RTop [...]

  29. Frederik sagt:

    sehr interessanter Artikel, mit super hilfreichen Tipps.

    Vielen Dank für die Mühen !

  30. Nico Elm sagt:

    @nordmarketing Group

    Dem kann ich nicht ganz zustimmen. Gerade bei der Suche nach regional tätigen Handwerksfirmen ist mir aufgefallen, dass ein Eintrag bei gelbeseiten.de, dasoertliche.de usw. sich bezahlt macht, auch wenn gar kein Internetauftritt für die Handwerksfirma vorhanden ist. Solange die Konkurrenz die angelegten Google ­Places-Einträge nicht optimiert, steht man auch ohne eigene Website ziemlich weit oben.

  31. Carsten sagt:

    Sehr interessanter Artikel mit hilfreichen Tipps. Danke.

  32. Mathias sagt:

    Klasse, ich habe das ganze für unsere website aurawellness.de durchgeführt und bin nun gespannt was es bringt….

  33. f.clemens sagt:

    Vielen herzlichen Dank für die immer wieder hervorrragenden Tipps in diesem Blog.

  34. Danke für die Hinweise. Lehrreicher Artikel.

  35. Milos sagt:

    Informativer Beitrag – vielen Dank.

  36. christian sagt:

    Hervorragender und hilfreicher Artikel, der vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen helfen kann, sich mit relativ wenig Arbeit nach oben in den Suchergebnissen zu katapultieren. Er ergänzt und bestätigt die Informationen, die ich aus zahlreichen Videos und Kursen US amerikanischer “local marketer” habe. Vielen Dank!

  37. Google Places und mein Autohaus | autobusiness_blog sagt:

    [...] Seite funktioniert. Viel lieber verweise ich auf den sehr guten Ratgeber von Nicole Simon, den Blogeintrag von Sebatsian Socha oder den Blogpost von Erik [...]

  38. Tunki sagt:

    Das ist mal eine Aufstellung mit der man etwas anfangen kann.

  39. Hallo, vielen Dank für den tollen Beitrag. Ich habe in einem Konto 2 verschiedene, bestätigte Places-Einträge mit einer gleichen Firmenadresse. Das macht große Probleme, weil die beiden Einträge, die zwar verschiedene Sachgebiete und verschiedene Firmenwebseiten haben, total vermischt angezeigt werden. Bei den Fotos genauso wie bei den Texten. Gibt es hier eine Möglichkeit, das sicher zu trennen?
    Vielen Dank

    • Hallo Herr Seifert,

      Eine saubere Trennung an der gleichen Firmenadresse funktioniert nur, wenn die örtliche Rufnummer unterschiedlich ist.
      Aber auch dann kann es aufgrund von Fundstellen im Web dazu kommen, dass Google hier beide Firmen zusammenwirft (also auch die Fotos, Bewertungen, etc.).

      Man sollte daher dafür sorgen, dass Google auf zahreichen Bewertungs- und Branchenportalen für beide Firmen unterschiedliche Einträge findet.
      Es muss dabei stets auf Vollständigkeit, Einheitlichkeit und auf das konkrete Unterscheidungsmerkmal Telefonnummer geachtet werden.
      Notfalls müssen veraltete Einträge gelöscht oder aktualisiert werden.

      Sobald Google für beide Betriebe im Web unterschiedliche Datensätze (v.a. Rufnummer und Firmenname) findet, dann werden auch nicht mehr automatisch Einträge von Google erzeugt, die dann auch noch so unglücklich zusammengeworfen werden.
      Dafür muss allerdings ein wenig Zeit ins Land gehen (ca. 4-8 Wochen ohne Duplizierung), damit man sich sicher sein kann, dass das Ganze nicht mehr von vorne losgeht… es ist ein Ärger…

      Gruß & viel Erfolg!
      Sebastian

  40. Sehr geehrter Herr Soche,

    recht vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Leider habe ich beide Einträge in Branchenbüchern einheitlich gemacht, was die Anschrift und die Telefonnummer betrifft. Auch bei Places ist das gleich. Dann habe ich viel Arbeit vor mir, alles Branchenbucheinträge gleich zu machen. Reicht es wenn ich einmal +49(0)…/.. und einmal nur einfach 0…. schreibe?

    Nochmals vielen Dank und viele Grüße von Lothar Seifert.

  41. Hallo Herr Socha,

    Google akzeptiert leider nur ein einziges Format bei der Telefonnummer. Alle Zusätze wie die 49, auch das -, werden automatisch beim speichern gelöscht. Das habe ich gerade herausgefunden. So werden wohl meine beiden Einträge nicht separat funktionieren können.

    Viele Grüße von Lothar

  42. Hallo Herr Seifert,

    Da haben wir uns wohl missverstanden.

    Ich meinte mit meinem Hinweis, dass auf Firmen-Einträgen in Branchenbüchern unterschiedliche Schreibweisen bei der Deutschland-Vorwahl in Ordnung sind…

    Es reicht jedoch überhaupt nicht aus, bei den beiden Places/ G+ Local Einträgen für die beiden Unternehmensbereiche lediglich die Rufnummer zu variieren und dabei ein Mal +49(0) und ein Mal nur 0 zu schreiben!

    Sie benötigen für das zweite Unternehmen ein vollkommen eigenständige lokale Rufnummer, die sie in den Firmen-Einträgen in Branchenbüchern und auf G+ Local eintragen.

    Anderfalls werden sie immer mit vermischten und duplizierten, chaotischen Google+ Local Einträgen leben müssen…

    Gruß,
    Sebastian

  43. Vielen Dank Herr Socha,

    nun habe ich es mit einer Festnetznummer und einer Mobilnummer versucht. Da bin ich auf das Resultat gespannt.

    Viele Grüße und eine schöne neue Woche wünscht Ihnen Lothar Seifert

  44. Thomas sagt:

    Hallo und herzlichen Dank für den tollen und umfangreichen Artikel.
    Eine Frage habe ich jedoch noch. Kann mir jemand sagen, warum manchmal ein Versenden per Mobilfunk als SMS möglich ist und ein anderes Mal wieder nicht, obwohl dort auch eine Mobilfunknummer hinterlegt ist?
    Viele Grüße Thomas

    • Hallo Thomas,

      Leider kann man nicht sagen, wann eine SMS und wann keine SMS zur Bestätigung möglich ist.
      Unser Team hat hier noch kein Muster herausgefunden, scheinbar läuft dies zufällig ab, so daß man immer mal wieder einen anderen Bestätigungs-Weg verwenden muss…

      Gruß,
      Sebastian

  45. Michaela L´Manian sagt:

    Hallo lieben google places team-leider aus welchen grund immer ist meinen eintrag zur 94% abgeschlossen-ich finde nichts weiteres zur ausfühlen..leider zeigt sich auch nicht meine firma in google adresse…bin am ende mit meinen wissen ..danke für ihre hilfe..MfG Michaela L’Manian

    • Hallo Michaela,

      Du bist hier leider nicht bei Google gelandet. Hierfür kannst Du die Möglichkeit nutzen Google unter “Feedback melden” oder ein “Problem melden” über die entsprechenden Links direkt zu kontaktieren.

      Alternativ kannst Du auch gerne hier die URL von Deinem G+ Local Eintrag posten oder mir per Mail zuschicken und ich schaue es mir kurz mal an…

      Gruß & viel Erfolg!
      Sebastian

  46. Hallo Herr Socha,
    ich hätte zwei Fragen.

    1. Warum werden Werbeagenturen nicht in Google Places gelistet.

    2. Gibt es ein Tool dass alle bisher getätigten Brancheneinträge auswirft.

    Gruß aus Mainz

    Dieter Schrohe

  47. Gidon Wagner sagt:

    Hallo Herr Schrohe,

    ich bin gerade über Ihre Frage gestolpert und nehme das gerne vorweg.

    Zu 1: Werbeagenturen sind keine klassischen Geschäfte, die Nutzer lokal suchen. Die wenigsten werden zum Beispiel unterwegs mit dem Smartphone “Werbeagentur + Stadt” eingeben, um dann gleich vor Ort vorbeizuschauen. In Places werden die Agenturen durchaus gelistet, nur eben nicht in der allgemeinen Suche.

    Ich würde einer Werbeagentur empfehlen, eine starke Google+ Unternehmensseite aufzubauen, mit der Firmen-Website zu verbinden und mit Inhalten zu arbeiten. Google Places / Google+ Local ist den lokalen Unternehmen gewidmet.

    Zu 2: Ein gutes und erschwingliches Tool ist der Citation Finder von Whitespark: https://www.whitespark.ca/local-citation-finder/

    Hier können Sie die eigene Telefonnummer eingeben und sich die Brancheneinträge ausgeben lassen. Eignet sich für lokale Unternehmen auch als Tools für die Analyse von Mitbewerbern.

    Alternativ können Sie auch einfach in der Google-Suche die Telefonnummer des Unternehmens eingeben. Sie können es auch mit Kombinationen aus Firmenname und Telefonnummer bzw. Adresse und Nummer versuchen. Brancheneinträge arbeiten ja immer mit diesen drei Faktoren.

    Viele Grüße aus München,
    Gidon Wagner

  48. Das ist eben der Unterschied zwischen Google Places Eintrag haben, und Google Places Eintrag wird auch gefunden. @Gidon danke für die Tool Tipps – auf die Idee dafür tools zu suchen bin ich wirklich noch nicht gekommen.
    Es ist einfach unglaublich, dass man sogar Google Maps, Locals, Facebook Seiten usw. auch noch Suchmaschinenoptimieren muss.
    Was helfen schön designte Seiten die kein Mensch findet. Und ich kämpfe heute noch damit, dass ein paar Facebook Seiten umbenannt werden weil ich damals einfach noch nicht daran gedacht habe den Seitennamen der “Fanpage” zu optimieren.

    • Sebastian Socha sagt:

      Hallo Tom,

      Tja… es wird derzeit beim Online-Marketing alles immer komplexer und unübersichtlicher… freut mich, dass Du hier Hilfe gefunden hast!

      Gruß,
      Sebastian

  49. claudia sagt:

    hallo,
    ich habe eine frage:
    mir ist es wichtig ein Gerichtsurteil bezüglich einer Firma möglichst nahe an die Website dieser zu setzen.
    Mein Ziel ist es, dieses Urteil in den “top-ten” Stelle der “Google-Suche” zu plazieren.
    Der Wunsch ist, dass meine Mitmenschen nicht auf das Angebot dieses Unternehmen reinfallen und unbezahlt ihre Energie investieren und sich Hoffnungen machen.
    Es geht hierbei um einen “Immobilienmarkler, der Arbeitssuchenden (egal welchen Hintergrundes) “angeblich” eine Möglichkeit bietet, wieder auf die Beine zu kommen.
    In Wirklichkeit ist das eine Abzocke ohne Gleichem.
    Können Sie mir helfen ?
    Ich maile Ihnen gerne das Urteil, dann können Sie sich selbst eine Meinung bilden.
    mfg
    claudia

    • Hallo Claudia,

      Was Du planst kann man auch “negatives Online-Reputationsmanagement” nennen. Das funktioniert auf verschiedenen Wegen, je nachdem wofür man sich entscheidet, wo hinterher das Gerichtsurteil zu lesen sein soll: Auf einem Blog, direkt auf der Gerichtswebsite, in einem Forum, o.ä.

      Im Grunde muss das Dokument (die URL) auf den Firmen-Namen optimiert werden und ggf. noch der Zusatz “Warnung” oder “Betrug” o.ä. ergänzt werden, damit die Nutzer darauf aufmerksam werden und auf das Resultat klicken.

      Weitere Details zu diesem Punkt möchte ich jedoch nicht mir Dir hier austauschen, weil ich hier über den Blog und auch nicht in unsere Unternehmen eine Beratung in diesem Themenumfeld anbiete.

      Gruß,
      Sebastian

  50. Google Local und mein Autohaus | Derek Finke sagt:

    [...] Seite funktioniert. Viel lieber verweise ich auf den sehr guten Ratgeber von Nicole Simon, den Blogeintrag von Sebatsian Socha oder den Blogpost von Erik [...]

  51. Peter Demel sagt:

    Der Beitrag ist richtig klasse. Danke dafür.

  52. Wisso sagt:

    Guter Beitrag nur etwas unübersichtlich!

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