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	<title>Kommentare zu: Yoga &amp; Tai Chi: Wo ist der Unterschied?</title>
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	<description>Erfahren Sie mehr über KennstDuEinen.de! Auf diesem blog schreiben wir über Themen, die Sie beschäftigen, geben Tipps rund um die Dienstleistersuche und informieren Sie über Neuheiten auf &#60;a href=&#34;&#34;&#62;KennstDuEinen.de&#60;/a&#62;.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 12:30:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Richard Friedel</title>
		<link>http://blog.kennstdueinen.de/2009/09/yoga-tai-chi-wo-ist-der-unterschied/comment-page-1/#comment-4260</link>
		<dc:creator>Richard Friedel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 16:28:44 +0000</pubDate>
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		<description>Bei weiteren Diskussionen zum Thema &quot;Zu viel Asthma?&quot; wurde der Unterschied zwischen fernöstlichen und europäischen Atemtechniken angezweifelt.  Schließlich sind ja Merkmale wie Unterbauchdruck bei der Einatmung auch in Europa in Lehrbüchern beschrieben.

Ein wichtiger Unterschied liegt darin, dass nach dem „Großem Buch von richtigem Atmen“ von T. Nakamura http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/NNAU.pdf und anderen Quellen der Unterbauchdruck  physikalisch-therapeutisch trainiert wird,  d. h. mit Bewusstmachung und Einüben eines Bewegungsablaufes.

Bei europäischen Büchern über Atemübungen hingegen wird nicht gesagt, dass es auf eine Steigerung des Druckes im Unterbauch mit Bauchmuskelkraft zwecks Verbesserung der „(Ein)atmung ankommt.  Der Teufel steckt also im Detail.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei weiteren Diskussionen zum Thema &#8220;Zu viel Asthma?&#8221; wurde der Unterschied zwischen fernöstlichen und europäischen Atemtechniken angezweifelt.  Schließlich sind ja Merkmale wie Unterbauchdruck bei der Einatmung auch in Europa in Lehrbüchern beschrieben.</p>
<p>Ein wichtiger Unterschied liegt darin, dass nach dem „Großem Buch von richtigem Atmen“ von T. Nakamura <a target="_blank" href="http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/NNAU.pdf"  rel="nofollow">http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/NNAU.pdf</a> und anderen Quellen der Unterbauchdruck  physikalisch-therapeutisch trainiert wird,  d. h. mit Bewusstmachung und Einüben eines Bewegungsablaufes.</p>
<p>Bei europäischen Büchern über Atemübungen hingegen wird nicht gesagt, dass es auf eine Steigerung des Druckes im Unterbauch mit Bauchmuskelkraft zwecks Verbesserung der „(Ein)atmung ankommt.  Der Teufel steckt also im Detail.</p>
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		<title>Von: Richard Friedel</title>
		<link>http://blog.kennstdueinen.de/2009/09/yoga-tai-chi-wo-ist-der-unterschied/comment-page-1/#comment-3374</link>
		<dc:creator>Richard Friedel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 06:56:25 +0000</pubDate>
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		<description>Zu viel Asthma? 
Mit den modernen Medikamenten fällt die Tendenz zu mehr Asthma so auf, dass man fragt, ob die Medikamente selbst Schuld sind und ob nicht etwa ein Asthmasprayeffekt eine Rolle spielt.  Die Fachwelt selbst findet keine Erklärung wie Umweltbelastung für die Zunahme der Erkrankungen.  Solche Überlegungen sind aber nicht direkt für Asthmatiker mit hohen Pharmakonsum und eher für die  wissenschaftlich und gesundheitspolitisch Zeitgenossen wichtig.

Die von der Fachwelt propagierte Unausweichlichkeit der chemischen Mittel, die nur die Symptome durch Erweiterung der Bronchien oder durch deren Beruhigung mit entzündungshemmenden Präparaten bekämpfen, ist physiologisch gesehen unhaltbar. Die Argumente der Fachärzte und Pharmaleute sind unwissenschaftlich.

Siehe hier das Bild bei 
http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/Wechselwirkung.pdf , das die druckmäßige Wechselwirkung im Brustkorb und im Bauch bei der Atmung  darstellt.  Bei der Einatmung steigt der Druck im Bauch als natürliche Gesetzmäßigkeit.  Verstößt man gegen die Gesetzmäßigkeit durch Entspannen der Bauchmuskeln, so wird die Atmung seichter und eher asthmaartig. Weil Japaner mit Tandenatmen und Chinesen mit Qigong diese Art der Atmung mit großem praktischem Erfolg praktizieren, soll man sich mit dieser Atmung nicht wie manchmal der Fall im Hinblick auf eine maximale Plausibilität für den Durchnittsleser mit europäischen Augen sehen. Man muss die tatsächliche Funktion vermitteln, die für den Europäer fremd ist.

Diese Funktion als Leitprinzip liegt unter anderem in der spürbaren Förderung und Erleichterung der Einatmung durch Bauchdruck, bei dem man die „Atemluft in den Bauch hinein presst“ 

Für Beispiele der Beschreibungen, wo diese fernöstliche Version der Bauchatmung unverfälscht erscheint, siehe http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/NNAU.pdf   und 
http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/T3.pdf  Diese Texte sind wohl als „Asiatica“ und nicht als „Esoterik (ohne Wissenschaft) einzureihen.  Selbstverständlich erfordert die Praxis eine andere Grundeinstellung als die des Asthmatikers mit hohem Medikamentenkonsum und gar keiner Neigung zur Fitness.  Richard Friedel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu viel Asthma?<br />
Mit den modernen Medikamenten fällt die Tendenz zu mehr Asthma so auf, dass man fragt, ob die Medikamente selbst Schuld sind und ob nicht etwa ein Asthmasprayeffekt eine Rolle spielt.  Die Fachwelt selbst findet keine Erklärung wie Umweltbelastung für die Zunahme der Erkrankungen.  Solche Überlegungen sind aber nicht direkt für Asthmatiker mit hohen Pharmakonsum und eher für die  wissenschaftlich und gesundheitspolitisch Zeitgenossen wichtig.</p>
<p>Die von der Fachwelt propagierte Unausweichlichkeit der chemischen Mittel, die nur die Symptome durch Erweiterung der Bronchien oder durch deren Beruhigung mit entzündungshemmenden Präparaten bekämpfen, ist physiologisch gesehen unhaltbar. Die Argumente der Fachärzte und Pharmaleute sind unwissenschaftlich.</p>
<p>Siehe hier das Bild bei<br />
<a target="_blank" href="http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/Wechselwirkung.pdf"  rel="nofollow">http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/Wechselwirkung.pdf</a> , das die druckmäßige Wechselwirkung im Brustkorb und im Bauch bei der Atmung  darstellt.  Bei der Einatmung steigt der Druck im Bauch als natürliche Gesetzmäßigkeit.  Verstößt man gegen die Gesetzmäßigkeit durch Entspannen der Bauchmuskeln, so wird die Atmung seichter und eher asthmaartig. Weil Japaner mit Tandenatmen und Chinesen mit Qigong diese Art der Atmung mit großem praktischem Erfolg praktizieren, soll man sich mit dieser Atmung nicht wie manchmal der Fall im Hinblick auf eine maximale Plausibilität für den Durchnittsleser mit europäischen Augen sehen. Man muss die tatsächliche Funktion vermitteln, die für den Europäer fremd ist.</p>
<p>Diese Funktion als Leitprinzip liegt unter anderem in der spürbaren Förderung und Erleichterung der Einatmung durch Bauchdruck, bei dem man die „Atemluft in den Bauch hinein presst“ </p>
<p>Für Beispiele der Beschreibungen, wo diese fernöstliche Version der Bauchatmung unverfälscht erscheint, siehe <a target="_blank" href="http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/NNAU.pdf"  rel="nofollow">http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/NNAU.pdf</a>   und<br />
<a target="_blank" href="http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/T3.pdf"  rel="nofollow">http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/T3.pdf</a>  Diese Texte sind wohl als „Asiatica“ und nicht als „Esoterik (ohne Wissenschaft) einzureihen.  Selbstverständlich erfordert die Praxis eine andere Grundeinstellung als die des Asthmatikers mit hohem Medikamentenkonsum und gar keiner Neigung zur Fitness.  Richard Friedel</p>
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		<title>Von: Natalie</title>
		<link>http://blog.kennstdueinen.de/2009/09/yoga-tai-chi-wo-ist-der-unterschied/comment-page-1/#comment-2423</link>
		<dc:creator>Natalie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:52:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kennstdueinen.de/?p=1175#comment-2423</guid>
		<description>Vielen Dank für diesen außerordentlich qualifizierten Kommentar und die interessanten, weiterführenden Quellen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen außerordentlich qualifizierten Kommentar und die interessanten, weiterführenden Quellen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Richard Friedel</title>
		<link>http://blog.kennstdueinen.de/2009/09/yoga-tai-chi-wo-ist-der-unterschied/comment-page-1/#comment-2420</link>
		<dc:creator>Richard Friedel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:43:52 +0000</pubDate>
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		<description>Yoga und Atemnot
Ich persönlich habe die allerbesten Erfahrungen bei Atemnot als Auswirkung vom Heuschnupfen mit der Wechselatmung (nadi sodhanna, siehe Anleitung bei Vidya) gemacht.  Eine Wirkung der Übung ist eine Steigerung des Einatmungsvolumens.  Ich trainierte geduldig solange, dass diese Wirkung eintrat und mit der Wirkung eines Sprays vergleichbar war.  Das könnte ein langsamer Prozess sein!  Die Wirkung wird aber durch insbesondere indische Studien wissenschaftlich belegt, siehe unten.
Mit der Zeit gelang es mir, die reflektorische Wirkung der Nasenatmung bei der W-Atmung, gegen die Atmnot bei Pollenflug einzusetzen.

Eine Internetrecherche nach der Kombination  von „Wechselatmung“, oder „Uninostril beathing“ und „Giemen“ (d. h. wheeze) fordert mit etwas Zeitaufwand den Artikel im „Indian J Allergy Asthma Immunol“ über die Rolle von Pranayama in der Reha von Katiyar und Bihari zutage http://medind.nic.in/iac/t06/i2/iact06i2p98.pdf.

Im letzten Absatz vor der Literaturliste sprechen die Autoren hier von „Yogaatmung als einer 
einer persönlichen preisgünstigen und angenehmen Praxis, die zu wirklich erstaunlichen Ergebnissen führen kann.“ 

Laut dem Artikel bei http://www.nmcth.edu/nmcj_articles_pdf/volume_wise/nmcj_vol10_no1/kupadhyay.pdf   „Effect of alternate nostril breathing exercise on cardiorespiratory functions“
K Upadhyay Dhungel u.a. stellt die yogische Atmung eine nichtkompetitive, preiswerte und genußvolle Routine, die wahrlich erstaunliche Resultate hervorbringt. Im vorletzen Absatz auf S. 26 wird von einem Verbesserung des Peakflows und einer reflexbedingten Entspannung der Muskeln der tracheobronchialbaumes durch Wechselatmung berichtet.  RF.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Yoga und Atemnot<br />
Ich persönlich habe die allerbesten Erfahrungen bei Atemnot als Auswirkung vom Heuschnupfen mit der Wechselatmung (nadi sodhanna, siehe Anleitung bei Vidya) gemacht.  Eine Wirkung der Übung ist eine Steigerung des Einatmungsvolumens.  Ich trainierte geduldig solange, dass diese Wirkung eintrat und mit der Wirkung eines Sprays vergleichbar war.  Das könnte ein langsamer Prozess sein!  Die Wirkung wird aber durch insbesondere indische Studien wissenschaftlich belegt, siehe unten.<br />
Mit der Zeit gelang es mir, die reflektorische Wirkung der Nasenatmung bei der W-Atmung, gegen die Atmnot bei Pollenflug einzusetzen.</p>
<p>Eine Internetrecherche nach der Kombination  von „Wechselatmung“, oder „Uninostril beathing“ und „Giemen“ (d. h. wheeze) fordert mit etwas Zeitaufwand den Artikel im „Indian J Allergy Asthma Immunol“ über die Rolle von Pranayama in der Reha von Katiyar und Bihari zutage <a target="_blank" href="http://medind.nic.in/iac/t06/i2/iact06i2p98.pdf"  rel="nofollow">http://medind.nic.in/iac/t06/i2/iact06i2p98.pdf</a>.</p>
<p>Im letzten Absatz vor der Literaturliste sprechen die Autoren hier von „Yogaatmung als einer<br />
einer persönlichen preisgünstigen und angenehmen Praxis, die zu wirklich erstaunlichen Ergebnissen führen kann.“ </p>
<p>Laut dem Artikel bei <a target="_blank" href="http://www.nmcth.edu/nmcj_articles_pdf/volume_wise/nmcj_vol10_no1/kupadhyay.pdf"  rel="nofollow">http://www.nmcth.edu/nmcj_articles_pdf/volume_wise/nmcj_vol10_no1/kupadhyay.pdf</a>   „Effect of alternate nostril breathing exercise on cardiorespiratory functions“<br />
K Upadhyay Dhungel u.a. stellt die yogische Atmung eine nichtkompetitive, preiswerte und genußvolle Routine, die wahrlich erstaunliche Resultate hervorbringt. Im vorletzen Absatz auf S. 26 wird von einem Verbesserung des Peakflows und einer reflexbedingten Entspannung der Muskeln der tracheobronchialbaumes durch Wechselatmung berichtet.  RF.</p>
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