Die Alternativmedizin wird immer bedeutender. Denn wenn die reguläre Schulmedizin mit Ihren Spritzen und Medikationen nicht zum gewünschten Erfolg führt, sind die Patienten auf der Suche nach Alternativen. Aber kennen Sie eigentlich den Unterscheid zwischen einem Homöopathen, einem Osteopathen oder einem Kinesiologen?
Nicht? Dann geht es Ihnen so, wie den Meisten. Damit Sie in Zukunft nicht mehr zu den „Unwissenden” gehören, werde ich Ihnen den Unterscheid kurz erläutern.
Homöopath. Homöopathische Mittelchen haben wir wohl schon alle ein Mal zu uns genommen. Charakteristisch für die homöopathische Anwendung ist, dass alle Mittel aus natürlichen Substanzen zubereitet werden. Das heißt, die Mittelchen sind aus natureigenen Substanzen wie Pilzen, Pflanzen oder Mineralien. Die Überlegung hierbei ist, dass durch diese Anwendung der erkrankte Körper nicht noch zusätzlich durch chemische Inhaltsstoffe belastet wird. Primäres Ziel der Homöopathie ist, durch die Anwendung die Selbstheilungskraft des eigenen Körpers zu fördern. Aber Homöopathen können weit mehr, als Tees oder Pillchen zu verschreiben. Durch die spezielle Ausbildung ist es einem Homöopathen möglich, Erkrankungen jeglicher Art mit natürlichen, nicht belastenden Mitteln zu lindern. Gerade für empfindliche Patienten ist der Homöopath demnach in vielen Fällen eine gute Alternative zur Schulmedizin. Einen guten Homöopath finden Sie natürlich bei uns.
Osteopath. Ein Ostheopath versucht durch die Anwendung von verschiedenen Griffen, den Schmerz und das Leiden zu lindern. Dabei wird in der Regel nicht die Erkrankung an sich geheilt, sondern die Ursache der Erkrankung erforscht. Diese besteht meist durch eine Einschränkung in der Bewegung. Wenn diese Einschränkung geortet und gelöst wird, kann sich der Körper selber heilen. So soll durch gezielte Berührungen die Selbstheilung gefördert werden. Hinter dieser Vorgehensweise steht die Überlegung, dass davon ausgegangen wird, dass nur wenn das „Knochengerüst” funktioniert, auch alle anderen Funktionen optimal arbeiten. Folglich werden bei einer ostheopathischen Behandlung primär die Hände eingesetzt, um die eingeschränkte Beweglichkeit von Körper und Organen zu lösen. Osteopathen besitzen ein fundiertes Wissen sowohl auf pathologischer, anatomischer als auch physiologischer Ebene, um mit den Händen die Selbstheilung des Körpers zu fördern. Einen guten Ostheopath in Ihrer Nähe finden Sie natürlich bei uns.
Kinesiologe. Die Kinesiologie ist eine Behandlungsmethode welche, ähnlich wie die Ostheopathie, auf die Beweglichkeit des Körpers abzielt. So soll mit Hilfe der Kinesiologie körperliche Beschwerden durch das Lösen von Blockaden gelindert werden. Es wird auch hier angenommen, dass sich Krankheitssymtome in der Blockade der Muskel zeigen. Soll heißen, wenn die Muskeln nicht optimal reagieren, muss an dieser Stelle gezielt für Linderung gesorgt werden. So soll durch die Wiedererlangung von körperlicher, energetischer und geistiger Beweglichkeit Beschwerden gelindert werden. Kernstück der Behandlung ist daher der kinesiologische Muskeltest. Bei diesem Test wird durch die Beobachtung von Muskelreaktionen diagnostiziert, ob eine Energieblockade besteht, welche das gesamte Wohlbefinden des Körpers beeinträchtigt. Wenn eine Blockade besteht, wird diese gezielt gelöst. Bevorzugt wird die Kinesiologie, bei Stress, Burn-out Syndrom oder Depressionen angewendet. Denn durch die Behandlung wird der ganze Organismus zur eigenen Selbstheilung motiviert. Einen super Kinesiologen finden Sie natürlich auch bei uns.
Zusammenfassend kann man sagen, dass allen drei vorgestellten alternativen Behandlungsmethoden gemein ist, dass Sie den Körper als Ganzes sehen, und folglich nicht einzelne Körperpartien genesen wollen. Weiter dienen sie primär dazu, den Selbstheilungsprozess zu fördern, ohne den Körper mit aggressiven Mitteln oder Methoden zu belasten. Jedoch können alle diese Methoden die Schulmedizin in der Regel nicht völlig ersetzen, sind jedoch eine gute Ergänzung und/oder Alternative.
Ihre Natalie

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