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Tipps und Tricks wie Ihr Kampf gegen Pollen und Heuschnupfen zu einem Sieg wird.

Geschrieben am 27.05.2009 von KennstDuEinen

Wenn es langsam wärmer wird, die Sonne länger scheint und die Bäume und Sträucher anfangen zu blühen, erweckt das bei fast Allen Frühlingsgefühle. Bei ca. 16 % der Bevölkerung ist diese Zeit jedoch überschattet von tränenden, juckenden, gereizten und geschwollenen Augen in Verbindung mit einem nicht enden wollenden Niesreiz- die Pollenallergie. Dabei ist es auch fast unerheblich, gegen welche Art von Pollen man allergisch reagiert, da die Symptome in der Regel identisch sind.

Bei einer chronischen Pollenallergie, welche nicht diagnostiziert wird, kann es im schlimmsten Fall zu Asthma führen. Deshalb ist es besonders wichtig, eine mögliche Allergie zu diagnostizieren. Das macht man am besten bei einem Homöopathen.

Wenn man die Pollenallergie bereits diagnostiziert bekommen hat, kann man bei einem HNO- Arzt oder Allergologe eine sog. Desensibilisierung vornehmen lassen. Durch diese Behandlung sollen die Symptome gelindert werden.
Selbstverständlich gibt es jedoch auch diverse andere Möglichkeiten, die Beschwerden einer bestehenden Pollenallergie zu reduzieren.

Lüften Sie morgens. Achten Sie darauf, nur morgens kurz durch zu lüften und die Fenster danach geschlossen zu halten. Nur nach einer längeren Regenzeit ist es vertretbar, länger zu lüften, da die Pollen durch den Regen minimiert wurden. Wer nicht auf die „frische Luft” verzichten mag oder kann, kann alternativ die Fenster mit einem Pollenschutzgitter versehen, um jederzeit die Fenster offen halten zu können.

Verzichten Sie auf Ventilatoren. Gerade bei großer Hitze ist dem Reiz eines Ventilators scheinbar nicht zu widerstehen. Sie sollten jedoch darauf verzichtet, da durch die Propeller die noch vorhandenen Pollen im Raum erneut aufwirbeln würden.

Bauen Sie einen Pollenfilter in Ihr Auto. Zwar sind die meisten Autos mittlerweile mit einem Pollenfilter ausgestattet. Falls Ihr Auto jedoch nicht über einen solchen Filter verfügt, sollten Sie auf jeden Fall einen einbauen lassen. Da ein optimaler Schutz jedoch nur bei fachmännischem Einbau gewährleistet werden kann, sollten Sie diesen Einbau auf jeden Fall vom Profi durchführen lassen.

Waschen Sie Ihre Haare abends. Nach Möglichkeit sollten die Haare jeden Abend gewaschen werden. Denn gerade die Haare sind ein idealer Pollenträger. Durch das gründliche Waschen der Haare am Abend, können Sie vermeiden, dass die Pollen auf Ihre Bettwäsche übertragen werden.

Reinigen Sie Ihr Haustier. Wenn Sie ein Haustier haben, sollten Sie auch dieses jeden Tag reinigen, denn auf dem Fell des Tieres können sich ebenfalls vermehrt Pollen absetzen, welche sich dann in der Wohnung verbreiten.

Delegieren Sie Aufgaben. Sie sollten in der Pollenhochsaison das Rasenmähen vermeiden. Falls das nicht möglich ist, sollten Sie diese Gartenarbeit an jemanden ohne Pollenallergie delegieren. Auch das Staubsaugen ist eine eher ungünstig, Tätigkeit, wenn Sie keinen speziellen Filter in dem Gerät haben. Diese Hausarbeit sollten Sie dann, falls Möglich, auch an jemanden ohne Allergie delegieren.

Trocknen Sie Ihre Wäsche drinnen. Auch wenn die warmen Temperaturen dazu verleiten, die Wäsche in der Sonne zu trocknen, sollten Sie darauf verzichten. Denn gerade auf nasser Wäsche setzen sich die Pollen noch schneller ab, als auf trockener Wäsche.

Reduzieren Sie Ihre Freiluftaufenthalte. Bei erhöhter Pollenkonzentration in der Luft, besonders bei warmen, windigen Wetter, sollten Sie den Aufenthalt im Freien drastisch reduzieren. Zum Teil können Sie jedoch bedenkenlos im Wald spazieren gehen, ohne die Gefahr der Pollenreizung zu verstärken, da gerade Laub kein Pollenträger ist.

Schützen Sie sich durch Kleidung. Den Aufenthalt im Freien sollten Sie nur mit adäquater Kopfbedeckung in Verbindung mit einer Sonnenbrille inklusivem Seitenschutz bestreiten. Durch die Kopfbedeckung und die Brille werden die Pollen vom Körper abgehalten, was gerade die Augen, welche in der Pollenhochsaison besonders gereizt sind, entlastet. Dennoch sollte jedoch gerade Mittags auf den Gang nach draußen verzichtet werden, da zu dieser Tageszeit die Pollenkonzentration am höchsten ist.

Achten Sie auf Ihre Ernährung. Es ist bewiesen, dass man auch durch die Reduktion bestimmter Lebensmittel die Symptome einer Pollenallergie zusätzlich lindern kann. So kann es beispielsweise Helfen, auf Milch- und Fleischprodukte zu verzichten, bzw. den Verzehr dieser Produkte zu reduzieren. Daher kann es ratsam sein, einen Ernährungsberater auf zu suchen.

Machen Sie eine Nasenspülung. Mit Hilfe einer üblichen Nasenspülung können Sie den Juckreiz ein wenig mildern. Falls Ihnen diese Methode nicht zusagt, können Sie alternativ auf Sprays mit physiologischer Kochsalzlösung zurückgreifen. Diese haben den gleichen Effekt.

Die idealste Lösung ist selbstverständlich, in der Pollenhochsaison das Land zu verlassen; um an einem pollenfreien Ort, ohne die nervigen Symptome, die Seele baumeln zu lassen. Das beste Reisebüro in Ihrer Nähe finde Sie selbstverständlich bei uns.

Ich hoffe, Sie kommen mit meinen Tipps nies frei durch die warme Jahreszeit.

Ihre Natalie.


2 Antworten zu “Tipps und Tricks wie Ihr Kampf gegen Pollen und Heuschnupfen zu einem Sieg wird.”

  1. King sagt:

    Etwas gegen die Pollenallergie tun ist natürlich sehr wichtig und hilft im Alltag. Gerade das Thema “Reduzieren von Aufenthalten im Freien” ist natürlich sehr schwer zu verkraften: Draußen scheint die Sonne und man selbst ist nur noch “Zuschauer des normalen Leben”. Für mich ist deshalb eine Pollenallergiebehandlung im Sinne von “Allergie loswerden” die richtige Lösung! Natürlich nur für die, die sich nicht jeden Sommer einen 3-Monats-Urlaub leisten ;)

  2. F. Schuber sagt:

    Eine Vorausschau auf den Pollenflug kann bei der Planung der Aktivitäten für heute und morgen helfen. Hier kann jeder sich kostenfrei informieren und schauen, ob seine Allergie-Pollen dabei sind und wie stark diese fliegen. Besser wirds davon aber leider nicht :-(

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